Projektsuche und Übersicht
Zentralberufsschulgebäude (ZBG) Seestadt Aspern | 1220 Wien
Bildungsgebäude | Neubau | Planung
Bauherrschaft Magistratsdirektion – Geschäftsbereich Bauten und Technik (Stadtbaudirektion)
Architektur Kronaus Mitterer Architekten ZT
ÖGNB Consultant e7 energy innovation & engineering
Bauphysik RWT PLUS ZT GmbH
Haustechnik HKLS: Woschitz Engineering ZT GmbH
20,6 kWh/m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Die Zentralberufsschule Aspern besteht aus drei Türmen mit vorgehängter Holzfassade, einem Werkstattgebäude und Sporteinrichtungen im UG, die auch extern genutzt werden können. Ein begrünter Sockel verankert das Gebäude und schafft mit intensiven Gründächern wertvolle Freiräume für Erholung und Freiklassen. Straßenseitige Fassaden- sowie Innenraumbegrünung verbessern das Mikroklima, während PV-Anlagen, Erdsonden und Abwärmenutzung die nachhaltige Energieversorgung sichern. Schiebewände und modulares Mobiliar erlauben die flexible Raumgestaltung. Die Hybridstruktur aus Stahlbeton und Holzbau nutzt vielerorts industrielle Vorfertigung und sorgt mit der Kombination aus passiver Kühlung (FBH), baulichen Verschattungselementen, Raffstores und Sonnenschutzglas für thermischen Komfort im Sommer.
Zentralberufsschulgebäude (ZBG) Seestadt Aspern | 1220 Wien
Bildungsgebäude | Neubau | Planung
Bauherrschaft Magistratsdirektion – Geschäftsbereich Bauten und Technik (Stadtbaudirektion)
Architektur Kronaus Mitterer Architekten ZT
ÖGNB Consultant e7 energy innovation & engineering
Bauphysik RWT PLUS ZT GmbH
Haustechnik HKLS: Woschitz Engineering ZT GmbH
20,6 kWh/m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Die Zentralberufsschule Aspern besteht aus drei Türmen mit vorgehängter Holzfassade, einem Werkstattgebäude und Sporteinrichtungen im UG, die auch extern genutzt werden können. Ein begrünter Sockel verankert das Gebäude und schafft mit intensiven Gründächern wertvolle Freiräume für Erholung und Freiklassen. Straßenseitige Fassaden- sowie Innenraumbegrünung verbessern das Mikroklima, während PV-Anlagen, Erdsonden und Abwärmenutzung die nachhaltige Energieversorgung sichern. Schiebewände und modulares Mobiliar erlauben die flexible Raumgestaltung. Die Hybridstruktur aus Stahlbeton und Holzbau nutzt vielerorts industrielle Vorfertigung und sorgt mit der Kombination aus passiver Kühlung (FBH), baulichen Verschattungselementen, Raffstores und Sonnenschutzglas für thermischen Komfort im Sommer.

891 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
195 von 200 – Energie & Versorgung
179 von 200 – Gesundheit & Komfort
117 von 200 – Ressourceneffizienz
ÖBB Terminal Wolfurt | Service- und Werkstättengebäude | 6922 Wolfurt
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB-Infrastruktur AG
Architektur ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO-Institut für Bauen und Ökologie
8.31 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* gemäß OIB2011
In Wolfurt, Vorarlberg, entstand der erste Güterterminal Österreichs, dessen Planung und Ausführung mit einer ÖGNB Zertifizierung begleitet und qualitätsgesichert wurde. Der ÖBB Infrastruktur AG als Bauherrin war es nicht nur wichtig, den bereits bestehenden Güterterminal zu erweitern, sie wollte dabei der Nachhaltigkeit ein besonderes Augenmerk schenken. So konnte der ohnehin bereits ambitionierte Baustandard der ÖBB nochmal angehoben werden. Aus dem umfassenden Maßnahmen-Portfolio für das Gesamtgelände und die beiden Hochbauten „In Gate“ und „Werkstätten- und Servicegebäude“ können hier nur einige Highlights genannt werden: Nutzung von Geothermie und Solarenergie mittels Photovoltaikanlage am Gelände, ausgezeichnete thermische Gebäudehülle, kontrollierte Be- und Entlüftung, besonders effiziente Toranlagen, energieeffiziente Beleuchtung und Steuerung am gesamten Gelände, erneuerbare Energien zum Betrieb der Kräne, wassersparende Versorgungssysteme, Smart-Metering-System, Einsatz von Recyclingbeton, Umsetzung eines Produktmanagements, optimierte Tageslichtversorgung mit Dachflächenfenstern, tageslichtlenkbare Verschattungssysteme und vieles mehr. Mit der Zertifizierung des Güterterminals Wolfurt wurden wichtige Weichen für die Zertifizierung weiterer Hochbauprojekte des Eisenbahnwesens und vergleichbarer Nutzungen gelegt. Das zuerst fertiggestellte Service- und Werkstättengebäude erhält ÖGNB Gold.
ÖBB Terminal Wolfurt | Service- und Werkstättengebäude | 6922 Wolfurt
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB-Infrastruktur AG
Architektur ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO-Institut für Bauen und Ökologie
8.31 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* gemäß OIB2011
In Wolfurt, Vorarlberg, entstand der erste Güterterminal Österreichs, dessen Planung und Ausführung mit einer ÖGNB Zertifizierung begleitet und qualitätsgesichert wurde. Der ÖBB Infrastruktur AG als Bauherrin war es nicht nur wichtig, den bereits bestehenden Güterterminal zu erweitern, sie wollte dabei der Nachhaltigkeit ein besonderes Augenmerk schenken. So konnte der ohnehin bereits ambitionierte Baustandard der ÖBB nochmal angehoben werden. Aus dem umfassenden Maßnahmen-Portfolio für das Gesamtgelände und die beiden Hochbauten „In Gate“ und „Werkstätten- und Servicegebäude“ können hier nur einige Highlights genannt werden: Nutzung von Geothermie und Solarenergie mittels Photovoltaikanlage am Gelände, ausgezeichnete thermische Gebäudehülle, kontrollierte Be- und Entlüftung, besonders effiziente Toranlagen, energieeffiziente Beleuchtung und Steuerung am gesamten Gelände, erneuerbare Energien zum Betrieb der Kräne, wassersparende Versorgungssysteme, Smart-Metering-System, Einsatz von Recyclingbeton, Umsetzung eines Produktmanagements, optimierte Tageslichtversorgung mit Dachflächenfenstern, tageslichtlenkbare Verschattungssysteme und vieles mehr. Mit der Zertifizierung des Güterterminals Wolfurt wurden wichtige Weichen für die Zertifizierung weiterer Hochbauprojekte des Eisenbahnwesens und vergleichbarer Nutzungen gelegt. Das zuerst fertiggestellte Service- und Werkstättengebäude erhält ÖGNB Gold.

921 von 1.000 Punkten
170 von 200 – Standort & Ausstattung
194 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
195 von 200 – Energie & Versorgung
200 von 200 – Gesundheit & Komfort
162 von 200 – Ressourceneffizienz
ÖBB Terminal Wolfurt | InGate | 6922 Wolfurt
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB-Infrastruktur AG
Architektur ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO-Institut für Bauen und Ökologie
3.5 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* gemäß OIB (2011)
Das Wolfurt InGate besticht mit einem hohen Standard: Nutzung von Geothermie und Solarenergie mittels Photovoltaikanlage am Gelände, ausgezeichnete thermische Gebäudehülle, kontrollierte Be- und Entlüftung, besonders effiziente Toranlagen, energieeffiziente Beleuchtung und Steuerung am gesamten Gelände, erneuerbare Energien zum Betrieb der Kräne, wassersparende Versorgungssysteme, Smart-Metering-System, Einsatz von Recyclingbeton, Umsetzung eines Produktmanagements, optimierte Tageslichtversorgung mit Dachflächenfenstern, tageslichtlenkbare Verschattungssysteme und vieles mehr..
ÖBB Terminal Wolfurt | InGate | 6922 Wolfurt
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB-Infrastruktur AG
Architektur ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO-Institut für Bauen und Ökologie
3.5 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* gemäß OIB (2011)
Das Wolfurt InGate besticht mit einem hohen Standard: Nutzung von Geothermie und Solarenergie mittels Photovoltaikanlage am Gelände, ausgezeichnete thermische Gebäudehülle, kontrollierte Be- und Entlüftung, besonders effiziente Toranlagen, energieeffiziente Beleuchtung und Steuerung am gesamten Gelände, erneuerbare Energien zum Betrieb der Kräne, wassersparende Versorgungssysteme, Smart-Metering-System, Einsatz von Recyclingbeton, Umsetzung eines Produktmanagements, optimierte Tageslichtversorgung mit Dachflächenfenstern, tageslichtlenkbare Verschattungssysteme und vieles mehr..

925 von 1.000 Punkten
196 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
189 von 200 – Energie & Versorgung
200 von 200 – Gesundheit & Komfort
140 von 200 – Ressourceneffizienz
H4B – Gemeindebau NEU | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft WIGEBA – Wiener Gemeindewohnungs- Baugesellschaft
Architektur wup_wimmerundpartner
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik Gmeiner Haferl + Partner ZT GmbH
Haustechnik Kainer KG
Bauleitung ÖSTU-STETTIN Hoch- und Tiefbau GmbH
HWB (OIB 2015) 17.4 kWh/m²a
Der Gemeindebau H4B ist anpassungsfähig und flexibel. Schiebewände und Zimmer mit 2 Zugängen gewährleisten eine hohe Flexibilität und rasche Anpassbarkeit. So kann z.B. eine Typ-B-Wohnung mit 2 Zimmern leicht adaptiert und wie eine 4-Zimmer-Wohnung genutzt werden. Damit kann kurz- oder langfristig Platz geschaffen werden für individuelle Nutzungen. Der Fokus liegt nicht auf der Materialität des Gebäudes, sondern auf der Qualität der Wohnungen: großzügige, umlaufende Balkone, große, raumhohe Fenster, Schiebewände und Gliederung in Nutzungsbereiche statt fix vorgegebene Zimmeraufteilung – nicht das optische Erscheinungsbild steht im Vordergrund, sondern die Gebrauchstauglichkeit. Neben dem begrünten Dach verfügt das Gebäude ebenfalls über eine Photovoltaikanlage.
H4B – Gemeindebau NEU | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft WIGEBA – Wiener Gemeindewohnungs- Baugesellschaft
Architektur wup_wimmerundpartner
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik Gmeiner Haferl + Partner ZT GmbH
Haustechnik Kainer KG
Bauleitung ÖSTU-STETTIN Hoch- und Tiefbau GmbH
HWB (OIB 2015) 17.4 kWh/m²a
Der Gemeindebau H4B ist anpassungsfähig und flexibel. Schiebewände und Zimmer mit 2 Zugängen gewährleisten eine hohe Flexibilität und rasche Anpassbarkeit. So kann z.B. eine Typ-B-Wohnung mit 2 Zimmern leicht adaptiert und wie eine 4-Zimmer-Wohnung genutzt werden. Damit kann kurz- oder langfristig Platz geschaffen werden für individuelle Nutzungen. Der Fokus liegt nicht auf der Materialität des Gebäudes, sondern auf der Qualität der Wohnungen: großzügige, umlaufende Balkone, große, raumhohe Fenster, Schiebewände und Gliederung in Nutzungsbereiche statt fix vorgegebene Zimmeraufteilung – nicht das optische Erscheinungsbild steht im Vordergrund, sondern die Gebrauchstauglichkeit. Neben dem begrünten Dach verfügt das Gebäude ebenfalls über eine Photovoltaikanlage.

826 von 1.000 Punkten
169 von 200 – Standort & Ausstattung
145 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
169 von 200 – Energie & Versorgung
156 von 200 – Gesundheit & Komfort
187 von 200 – Ressourceneffizienz
H4A – Wohnen | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft GESIBA – Gemeinnützige Siedlungs- u BauAG
Architektur DI Claudia König-Larch ZT KG
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik Gmeiner Haferl + Partner ZT GmbH
Haustechnik Kainer KG
HWB (OIB 2015) 18.44 kWh/m²a
Das Baufeld H4A der Seestadt Aspern liegt zwischen Sonnenallee und Südpark im Quartier am Seebogen. Die Erdgeschoßzone wird durch einen Kindergarten, Geschäfts-, und Büroflächen sowie einem Gemeinschaftsraum bespielt. Die Freiflächen im Hofbereich weisen einen geringen Versiegelungsgrad auf und sind dem Kindergarten und der Hausgemeinschaft gewidmet. Eine großzügige Baukörperfuge im Eckbereich verbessert die Belichtung und Durchlüftung des Bauplatzes, und erweitert den gemeinschaftlich nutzbaren Freibereich um eine Ebene. Umlaufende Balkone in den Wohngeschoßen bieten hochwertige private Freibereiche und wirken sommerlicher Überhitzung entgegen. Eine erhöhte Substratschicht auf den extensiv begrünten Dächern wirkt sich positiv auf das Mikroklima der Anlage aus.
H4A – Wohnen | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft GESIBA – Gemeinnützige Siedlungs- u BauAG
Architektur DI Claudia König-Larch ZT KG
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik Gmeiner Haferl + Partner ZT GmbH
Haustechnik Kainer KG
HWB (OIB 2015) 18.44 kWh/m²a
Das Baufeld H4A der Seestadt Aspern liegt zwischen Sonnenallee und Südpark im Quartier am Seebogen. Die Erdgeschoßzone wird durch einen Kindergarten, Geschäfts-, und Büroflächen sowie einem Gemeinschaftsraum bespielt. Die Freiflächen im Hofbereich weisen einen geringen Versiegelungsgrad auf und sind dem Kindergarten und der Hausgemeinschaft gewidmet. Eine großzügige Baukörperfuge im Eckbereich verbessert die Belichtung und Durchlüftung des Bauplatzes, und erweitert den gemeinschaftlich nutzbaren Freibereich um eine Ebene. Umlaufende Balkone in den Wohngeschoßen bieten hochwertige private Freibereiche und wirken sommerlicher Überhitzung entgegen. Eine erhöhte Substratschicht auf den extensiv begrünten Dächern wirkt sich positiv auf das Mikroklima der Anlage aus.

908 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
185 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
160 von 200 – Energie & Versorgung
175 von 200 – Gesundheit & Komfort
188 von 200 – Ressourceneffizienz
Aspern H6 – BF5 | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft GmbH
Architektur Simon + Stütz
ÖGNB Consultant pulswerk gmbh
Bauphysik Dorr-Schober & Partner
Haustechnik Gebäudetechnik Kainer GmbH
HWB (OIB 2015) 29.06 kWh/m²a
Leitbild ist: Mut zum Mischen!
In enger Kooperation und Abstimmung arbeiten 5 Bauträger und Investoren der unterschiedlichen Provenienz – von gemeinnützig, kommunal bis gewerblich – am Ziel, bauplatzübergreifend einen zukunftsorientierten urbanen Nutzungsmix zu schaffen. Das Modellprojekt ist kein zufälliges Nebeneinander von geplanten 270 Wohnungen, Sammelgarage, Nahversorgung und bis zu 150 Arbeitsplätzen, sondern eine bewusste feinkörnige Verschränkung mit dem Quartier auf vielen Ebenen.
Aspern H6 – BF5 | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft GmbH
Architektur Simon + Stütz
ÖGNB Consultant pulswerk gmbh
Bauphysik Dorr-Schober & Partner
Haustechnik Gebäudetechnik Kainer GmbH
HWB (OIB 2015) 29.06 kWh/m²a
Leitbild ist: Mut zum Mischen!
In enger Kooperation und Abstimmung arbeiten 5 Bauträger und Investoren der unterschiedlichen Provenienz – von gemeinnützig, kommunal bis gewerblich – am Ziel, bauplatzübergreifend einen zukunftsorientierten urbanen Nutzungsmix zu schaffen. Das Modellprojekt ist kein zufälliges Nebeneinander von geplanten 270 Wohnungen, Sammelgarage, Nahversorgung und bis zu 150 Arbeitsplätzen, sondern eine bewusste feinkörnige Verschränkung mit dem Quartier auf vielen Ebenen.

753 von 1.000 Punkten
141 von 200 – Standort & Ausstattung
149 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
189 von 200 – Energie & Versorgung
113 von 200 – Gesundheit & Komfort
161 von 200 – Ressourceneffizienz
ÖBB ASC Stützpunkt Werndorf | 8402 Werndorf
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Kastner ZT-GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Haustechnik Lauer-Pelzl-Stadlhofer GmbH
HWB (OIB 2015) 28.1 kWh/m²a
Der ASC-Stützpunkt Werndorf dient der Instandhaltung der zukünftigen Hochleistungsstrecke Koralmbahn Graz – Klagenfurt. Der neue Standort besteht aus dem Betriebsgebäude mit integrierter Rettungszug-Personaleinheit, der ASC-Abstellhalle mit Rettungszugüberdachung, Werkstätten und Freilager. Das zertifizierte Betriebsgebäude mit drei oberirdischen Geschoßen beinhaltet sowohl Büros samt Sanitär- und Aufenthaltsräumen (inkl. Küchenzeile) als auch die Räumlichkeiten für das Personal des Rettungszuges (Umkleiden, Kommandoraum, Bereitschaftsräume, Nasszellen, Lager). Das Erdgeschoß wurde in Stahlbeton-, der beiden Obergeschoße in Holzmassivbauweise (BSPH) errichtet.
ÖBB ASC Stützpunkt Werndorf | 8402 Werndorf
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Kastner ZT-GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Haustechnik Lauer-Pelzl-Stadlhofer GmbH
HWB (OIB 2015) 28.1 kWh/m²a
Der ASC-Stützpunkt Werndorf dient der Instandhaltung der zukünftigen Hochleistungsstrecke Koralmbahn Graz – Klagenfurt. Der neue Standort besteht aus dem Betriebsgebäude mit integrierter Rettungszug-Personaleinheit, der ASC-Abstellhalle mit Rettungszugüberdachung, Werkstätten und Freilager. Das zertifizierte Betriebsgebäude mit drei oberirdischen Geschoßen beinhaltet sowohl Büros samt Sanitär- und Aufenthaltsräumen (inkl. Küchenzeile) als auch die Räumlichkeiten für das Personal des Rettungszuges (Umkleiden, Kommandoraum, Bereitschaftsräume, Nasszellen, Lager). Das Erdgeschoß wurde in Stahlbeton-, der beiden Obergeschoße in Holzmassivbauweise (BSPH) errichtet.

943 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
179 von 200 – Energie & Versorgung
200 von 200 – Gesundheit & Komfort
164 von 200 – Ressourceneffizienz
Taborama | 1020 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft STRABAG Real Estate GmbH
Architektur querkraft architekten zt gmbh
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik und Haustechnik Mischek Bauträger Service GmbH
HWB (OIB 2015) 21 kWh/m²a
Taborama ist ein Wohnhochhaus in Wien-Leopoldstadt, das 213 freifinanzierte Eigentumswohnungen auf 19 Stockwerken im Nordbahnviertel bietet. Die Wohnungen besitzen großzügige private Freiflächen und einen Rooftop Pool in 60 Metern Höhe sowie eine begrünte Fassade.
Die Lüftung der Wohnungen erfolgt mittels zentraler kontrollierter Wohnraumlüftung und die Versorgung mit Heizenergie erfolgt durch Fernwärme. Das Wohnhochhaus wurde nach den Kriterien des Prüfsiegels „bauXund schadstoffgeprüft“ ökologisch errichtet, das für ein baubegleitendes Produkt- und Chemikalienmanagement steht. Raumluftmessungen belegen die erfolgreiche Umsetzung. Der Einsatz von ökologischen Baustoffen wie Schafwolle als Dämmmaterial von Zwischenwänden rundet das zukunftsweisende Profil des Neubauprojekts ab.
Taborama | 1020 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft STRABAG Real Estate GmbH
Architektur querkraft architekten zt gmbh
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik und Haustechnik Mischek Bauträger Service GmbH
HWB (OIB 2015) 21 kWh/m²a
Taborama ist ein Wohnhochhaus in Wien-Leopoldstadt, das 213 freifinanzierte Eigentumswohnungen auf 19 Stockwerken im Nordbahnviertel bietet. Die Wohnungen besitzen großzügige private Freiflächen und einen Rooftop Pool in 60 Metern Höhe sowie eine begrünte Fassade.
Die Lüftung der Wohnungen erfolgt mittels zentraler kontrollierter Wohnraumlüftung und die Versorgung mit Heizenergie erfolgt durch Fernwärme. Das Wohnhochhaus wurde nach den Kriterien des Prüfsiegels „bauXund schadstoffgeprüft“ ökologisch errichtet, das für ein baubegleitendes Produkt- und Chemikalienmanagement steht. Raumluftmessungen belegen die erfolgreiche Umsetzung. Der Einsatz von ökologischen Baustoffen wie Schafwolle als Dämmmaterial von Zwischenwänden rundet das zukunftsweisende Profil des Neubauprojekts ab.

814 von 1.000 Punkten
157 von 200 – Standort & Ausstattung
139 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
184 von 200 – Energie & Versorgung
154 von 200 – Gesundheit & Komfort
180 von 200 – Ressourceneffizienz
Personenbahnhof Lavanttal | 9470 St. Paul im Lavanttal
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Zechner & Zechner ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie
Bauphysik Dr. Pfeiler GmbH
Haustechnik ZFG – Projekt GmbH
Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) 37 kWh/m².a (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Infolge der Errichtung der Koralmbahn entsteht im Gemeindegebiet von St. Paul im Lavanttal mit dem neuen Personenbahnhof Lavanttal ein intermodaler Verkehrsknotenpunkt, der eine überregionale Erschließung des Lavanttals Richtung Graz und Klagenfurt ermöglicht.
Es wurde großer Wert auf eine eng geknüpfte Mobilitätskette mit kurzen und barrierefreien Wegen zwischen Bahn und weiteren Verkehrsmitteln gelegt. Ein weit auskragendes Dach am Vorplatz dient als Witterungsschutz für die Bushaltestellen. Neben der Verkehrsstation entsteht ein Servicestützpunkt der Streckenwartung samt Abstellhallen für Schienenfahrzeuge sowie für den Tunnelrettungszug.
Personenbahnhof Lavanttal | 9470 St. Paul im Lavanttal
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Zechner & Zechner ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie
Bauphysik Dr. Pfeiler GmbH
Haustechnik ZFG – Projekt GmbH
Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) 37 kWh/m².a (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Infolge der Errichtung der Koralmbahn entsteht im Gemeindegebiet von St. Paul im Lavanttal mit dem neuen Personenbahnhof Lavanttal ein intermodaler Verkehrsknotenpunkt, der eine überregionale Erschließung des Lavanttals Richtung Graz und Klagenfurt ermöglicht.
Es wurde großer Wert auf eine eng geknüpfte Mobilitätskette mit kurzen und barrierefreien Wegen zwischen Bahn und weiteren Verkehrsmitteln gelegt. Ein weit auskragendes Dach am Vorplatz dient als Witterungsschutz für die Bushaltestellen. Neben der Verkehrsstation entsteht ein Servicestützpunkt der Streckenwartung samt Abstellhallen für Schienenfahrzeuge sowie für den Tunnelrettungszug.

900 von 1.000 Punkten
197 von 200 – Standort & Ausstattung
197 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
172 von 200 – Energie & Versorgung
178 von 200 – Gesundheit & Komfort
155 von 200 – Ressourceneffizienz
Personenbahnhof Lavanttal | 9470 St. Paul im Lavanttal
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Zechner & Zechner ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL6 -2015 38.4 kWh / m².a (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Infolge der Errichtung der Koralmbahn entsteht im Gemeindegebiet von St. Paul im Lavanttal mit dem neuen Personenbahnhof Lavanttal ein intermodaler Verkehrsknotenpunkt, der eine überregionale Erschließung des Lavanttals Richtung Graz und Klagenfurt ermöglicht. Es wurde großer Wert auf eine eng geknüpfte Mobilitätskette mit kurzen und barrierefreien Wegen zwischen Bahn und weiteren Verkehrsmitteln gelegt. Ein weit auskragendes Dach am Vorplatz dient als Witterungsschutz für die Bushaltestellen.Neben der Verkehrsstation entsteht ein Servicestützpunkt der Streckenwartung samt Abstellhallen für Schienenfahrzeuge sowie für den Tunnelrettungszug.
Personenbahnhof Lavanttal | 9470 St. Paul im Lavanttal
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Zechner & Zechner ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL6 -2015 38.4 kWh / m².a (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Infolge der Errichtung der Koralmbahn entsteht im Gemeindegebiet von St. Paul im Lavanttal mit dem neuen Personenbahnhof Lavanttal ein intermodaler Verkehrsknotenpunkt, der eine überregionale Erschließung des Lavanttals Richtung Graz und Klagenfurt ermöglicht. Es wurde großer Wert auf eine eng geknüpfte Mobilitätskette mit kurzen und barrierefreien Wegen zwischen Bahn und weiteren Verkehrsmitteln gelegt. Ein weit auskragendes Dach am Vorplatz dient als Witterungsschutz für die Bushaltestellen.Neben der Verkehrsstation entsteht ein Servicestützpunkt der Streckenwartung samt Abstellhallen für Schienenfahrzeuge sowie für den Tunnelrettungszug.

907 von 1.000 Punkten
195 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
145 von 200 – Energie & Versorgung
200 von 200 – Gesundheit & Komfort
200 von 200 – Ressourceneffizienz
Haus der Zukunft – Haus 2 und 3 | 2130 Mistelbach
Please select | Neubau | Planung
Bauherrschaft M Living 3 GmbH
Architektur Hofmann Architektur & Value Addes ZT GmbH
ÖGNB Consultant GUGERELL KG
Bauphysik SOLAR 4 YOU Consulting Ges.m.b.H.
Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL6 -2015 26 kWh / m².a
Das Projekt befindet sich in der Bahnstraße 35-41, zwischen dem Bahnhof und dem Hauptplatz gelegen, ist also Teil des Kerngebietes der Bezirkshauptstadt Mistelbach und darf in Hinblick auf die bereits abgebrochenen, ehemaligen Bestandsgebäude auf der Projektliegenschaft als innerstädtisches Nachverdichtungsprojekt gesehen werden. Abgesehen von den technisch-konstruktiv notwendigen Massivbauteilen ist das Gebäude vollständig als Holz- bzw. Holz-Hybridbau konzipiert. Der sommerlichen Überwärmung wird neben der intensiven Begrünung von Innenhof- und Garten- und Dachflächen durch grundsätzlich außenliegenden Sonnenschutz entgegengewirkt. Auch werden die Dachflächen für die Aufstellung von PV-Elementen genutzt.
Haus der Zukunft – Haus 2 und 3 | 2130 Mistelbach
Please select | Neubau | Planung
Bauherrschaft M Living 3 GmbH
Architektur Hofmann Architektur & Value Addes ZT GmbH
ÖGNB Consultant GUGERELL KG
Bauphysik SOLAR 4 YOU Consulting Ges.m.b.H.
Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL6 -2015 26 kWh / m².a
Das Projekt befindet sich in der Bahnstraße 35-41, zwischen dem Bahnhof und dem Hauptplatz gelegen, ist also Teil des Kerngebietes der Bezirkshauptstadt Mistelbach und darf in Hinblick auf die bereits abgebrochenen, ehemaligen Bestandsgebäude auf der Projektliegenschaft als innerstädtisches Nachverdichtungsprojekt gesehen werden. Abgesehen von den technisch-konstruktiv notwendigen Massivbauteilen ist das Gebäude vollständig als Holz- bzw. Holz-Hybridbau konzipiert. Der sommerlichen Überwärmung wird neben der intensiven Begrünung von Innenhof- und Garten- und Dachflächen durch grundsätzlich außenliegenden Sonnenschutz entgegengewirkt. Auch werden die Dachflächen für die Aufstellung von PV-Elementen genutzt.

825 von 1.000 Punkten
181 von 200 – Standort & Ausstattung
143 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
198 von 200 – Energie & Versorgung
140 von 200 – Gesundheit & Komfort
163 von 200 – Ressourceneffizienz
Haus der Zukunft – Haus 1 | 2130 Mistelbach
Bürogebäude | Neubau | Planung
Bauherrschaft M Living 3 GmbH
Architektur Hofmann Architektur & Value Addes ZT GmbH
ÖGNB Consultant GUGERELL KG
Bauphysik SOLAR 4 YOU Consulting Ges.m.b.H.
Heizwärmebedarf 21.2 HWB gemäß OIB RL6 -2015
Das Projekt befindet sich in der Bahnstraße 35-41, zwischen dem Bahnhof und dem Hauptplatz gelegen, ist also Teil des Kerngebietes der Bezirkshauptstadt Mistelbach und darf in Hinblick auf die bereits abgebrochenen, ehemaligen Bestandsgebäude auf der Projektliegenschaft als innerstädtisches Nachverdichtungsprojekt gesehen werden. Abgesehen von den technisch-konstruktiv notwendigen Massivbauteilen ist das Gebäude vollständig als Holz- bzw. Holz-Hybridbau konzipiert. Der sommerlichen Überwärmung wird neben der intensiven Begrünung von Innenhof- und Garten- und Dachflächen durch grundsätzlich außenliegenden Sonnenschutz entgegengewirkt. Auch werden die Dachflächen für die Aufstellung von PV-Elementen genutzt.
Haus der Zukunft – Haus 1 | 2130 Mistelbach
Bürogebäude | Neubau | Planung
Bauherrschaft M Living 3 GmbH
Architektur Hofmann Architektur & Value Addes ZT GmbH
ÖGNB Consultant GUGERELL KG
Bauphysik SOLAR 4 YOU Consulting Ges.m.b.H.
Heizwärmebedarf 21.2 HWB gemäß OIB RL6 -2015
Das Projekt befindet sich in der Bahnstraße 35-41, zwischen dem Bahnhof und dem Hauptplatz gelegen, ist also Teil des Kerngebietes der Bezirkshauptstadt Mistelbach und darf in Hinblick auf die bereits abgebrochenen, ehemaligen Bestandsgebäude auf der Projektliegenschaft als innerstädtisches Nachverdichtungsprojekt gesehen werden. Abgesehen von den technisch-konstruktiv notwendigen Massivbauteilen ist das Gebäude vollständig als Holz- bzw. Holz-Hybridbau konzipiert. Der sommerlichen Überwärmung wird neben der intensiven Begrünung von Innenhof- und Garten- und Dachflächen durch grundsätzlich außenliegenden Sonnenschutz entgegengewirkt. Auch werden die Dachflächen für die Aufstellung von PV-Elementen genutzt.

920 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
175 von 200 – Gesundheit & Komfort
145 von 200 – Ressourceneffizienz
Wohnhausanlage Groß-Enzersdorfer Straße 66-72 | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ARWAG Wohnpark Errichtungs-, Vermietungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H.
Architektur HD Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
26.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Die ARWAG errichtete eine Wohnhausanlage mit rund 201 freifinanzierten Mietwohnungen und einem mehrgruppigen Kindergarten. Jede der 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen verfügt über einen großzügigen privaten Freibereich in Form von Terrasse, Balkon, Loggia oder Eigengarten. Zusätzlich zu einer Tiefgarage und Einlagerungsräumen werden den Bewohnern neben einem Gemeinschaftsraum ein Waschsalon und Fahrradabstell- bzw. Kinderwagenraum geboten. Der bestehende Supermarkt auf der östlichen Nachbarliegenschaft liefert bereits heute alles für den täglichen Bedarf. Der Kindergarten und Kleinkinder- und Jugendspielplatz in der eigenen Anlage macht das Wohnungsangebot vor allem für Familien besonders attraktiv. In der näheren Umgebung gibt es unterschiedliche Schultypen wie die VS Aspern.
Wohnhausanlage Groß-Enzersdorfer Straße 66-72 | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ARWAG Wohnpark Errichtungs-, Vermietungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H.
Architektur HD Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
26.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Die ARWAG errichtete eine Wohnhausanlage mit rund 201 freifinanzierten Mietwohnungen und einem mehrgruppigen Kindergarten. Jede der 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen verfügt über einen großzügigen privaten Freibereich in Form von Terrasse, Balkon, Loggia oder Eigengarten. Zusätzlich zu einer Tiefgarage und Einlagerungsräumen werden den Bewohnern neben einem Gemeinschaftsraum ein Waschsalon und Fahrradabstell- bzw. Kinderwagenraum geboten. Der bestehende Supermarkt auf der östlichen Nachbarliegenschaft liefert bereits heute alles für den täglichen Bedarf. Der Kindergarten und Kleinkinder- und Jugendspielplatz in der eigenen Anlage macht das Wohnungsangebot vor allem für Familien besonders attraktiv. In der näheren Umgebung gibt es unterschiedliche Schultypen wie die VS Aspern.

808 von 1.000 Punkten
176 von 200 – Standort & Ausstattung
97 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
151 von 200 – Energie & Versorgung
186 von 200 – Gesundheit & Komfort
198 von 200 – Ressourceneffizienz
STYR Zentrale | 2340 Mödling
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft HMI Group GmbH
Architektur G.V. Projektentwicklung GmbH
ÖGNB Consultant pulswerk GmbH
Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) 22.5
Das neue Headquarter des Gebäudetechnik-Unternehmens STYR in Mödling setzt auf nachhaltige Technologien wie eine Wärmepumpe zur Beheizung, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Bauteilaktivierung und eine Photovoltaikanlage. Zudem wurde das Gebäude mit emissionsarmen Baustoffen errichtet, was durch ein Produkt- und Chemikalienmanagement, sowie Raumluftmessungen bestätigt wurde.
Eine gute Innenraumluftqualität, ein hoher Tageslichtfaktor und weitere Ausstattungsmerkmale wie begrünte Terrassen, eine große Küche, oder ein Gebetsraum sorgen für angenehme Athmosphäre am Arbeitsplatz.
STYR Zentrale | 2340 Mödling
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft HMI Group GmbH
Architektur G.V. Projektentwicklung GmbH
ÖGNB Consultant pulswerk GmbH
Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) 22.5
Das neue Headquarter des Gebäudetechnik-Unternehmens STYR in Mödling setzt auf nachhaltige Technologien wie eine Wärmepumpe zur Beheizung, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Bauteilaktivierung und eine Photovoltaikanlage. Zudem wurde das Gebäude mit emissionsarmen Baustoffen errichtet, was durch ein Produkt- und Chemikalienmanagement, sowie Raumluftmessungen bestätigt wurde.
Eine gute Innenraumluftqualität, ein hoher Tageslichtfaktor und weitere Ausstattungsmerkmale wie begrünte Terrassen, eine große Küche, oder ein Gebetsraum sorgen für angenehme Athmosphäre am Arbeitsplatz.

914 von 1.000 Punkten
175 von 200 – Standort & Ausstattung
195 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
183 von 200 – Energie & Versorgung
200 von 200 – Gesundheit & Komfort
161 von 200 – Ressourceneffizienz
TAKEDA Spring | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft Legato Leasing Gesellschaft m.b.H.
Architektur LOVE architecture and urbanism ZT GmbH
ÖGNB Consultant DR. PFEILER GmbH
Bauphysik DR. PFEILER GmbH
Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) 23.9 kWh/m².a
Mit Takeda Projekt Spring wird ein hochmodernes, flexibles Laborgebäude geschaffen, welches funktionelle, effiziente, aber auch angenehme und anregende Arbeitswelten – im Labor und Büro – bietet.
Die Labore werden im sogenannten „Ballroomkonzept“ realisiert, im Wesentlichen eine innovative Großraumlösung, die Flexibilität und Zusammenarbeit fördert. Den Mitarbeiter*innen stehen auch Büroarbeitsplätze zur Verfügung. Zusätzlich gibt es Gemeinschaftsflächen, wie das Foyer, der Konferenzbereich und die Cafeteria. Das Gebäude hat weiters Gärten und Grünflächen, die als Arbeitszonen aber auch als Aufenthaltsflächen genutzt werden können.
Nicht zuletzt soll das Gebäude den Geist und die Identität des Unternehmens sowie den hohen Anspruch an Nachhaltigkeit und des Miteinanders kommunizieren.
TAKEDA Spring | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft Legato Leasing Gesellschaft m.b.H.
Architektur LOVE architecture and urbanism ZT GmbH
ÖGNB Consultant DR. PFEILER GmbH
Bauphysik DR. PFEILER GmbH
Heizwärmebedarf gemäß OIB RL 6 (2015) 23.9 kWh/m².a
Mit Takeda Projekt Spring wird ein hochmodernes, flexibles Laborgebäude geschaffen, welches funktionelle, effiziente, aber auch angenehme und anregende Arbeitswelten – im Labor und Büro – bietet.
Die Labore werden im sogenannten „Ballroomkonzept“ realisiert, im Wesentlichen eine innovative Großraumlösung, die Flexibilität und Zusammenarbeit fördert. Den Mitarbeiter*innen stehen auch Büroarbeitsplätze zur Verfügung. Zusätzlich gibt es Gemeinschaftsflächen, wie das Foyer, der Konferenzbereich und die Cafeteria. Das Gebäude hat weiters Gärten und Grünflächen, die als Arbeitszonen aber auch als Aufenthaltsflächen genutzt werden können.
Nicht zuletzt soll das Gebäude den Geist und die Identität des Unternehmens sowie den hohen Anspruch an Nachhaltigkeit und des Miteinanders kommunizieren.

825 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
162 von 200 – Energie & Versorgung
178 von 200 – Gesundheit & Komfort
83 von 200 – Ressourceneffizienz
ÖBB – ASC Gloggnitz | 2640 Gloggnitz
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur zkpt ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik Dr. Pfeiler GmbH
gemäß OIB RL 6 (2015) (höhenkorrigiert auf 3 Meter) 25.7
Der neue ASC Stützpunkt in Gloggnitz dient der Instandhaltung der Semmering Bergstrecke sowie des zukünftigen Semmering-Basistunnels. Der kompakt gestaltete Gebäudekomplex besteht aus einer 2-gleisigen Halle mit Werkstättenbereich sowie einem 3-geschossigen Bürotrakt, der auch die Räume der künftigen Betriebsfeuerwehr beinhalt. Der Erdgeschossbereich in Betonbauweise errichtet, währen der Büroriegel in Holzbauweise gebaut wird. Durchlaufende Fensterbänder aus verglasten Holz- Alukonstruktionen ermöglichen großzügige Belichtung und Sichtverbindung zur Umgebung. Als Sonnenschutz dienen vorgesetzte Außenraffstores. Die Fassade des Büroriegels wird als hinterlüftete Fassade mit Sichtholzschalung ausgeführt. Dachbereiche werden extensiv begrünt bzw. mit Photovoltaikelementen versehen.
ÖBB – ASC Gloggnitz | 2640 Gloggnitz
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur zkpt ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik Dr. Pfeiler GmbH
gemäß OIB RL 6 (2015) (höhenkorrigiert auf 3 Meter) 25.7
Der neue ASC Stützpunkt in Gloggnitz dient der Instandhaltung der Semmering Bergstrecke sowie des zukünftigen Semmering-Basistunnels. Der kompakt gestaltete Gebäudekomplex besteht aus einer 2-gleisigen Halle mit Werkstättenbereich sowie einem 3-geschossigen Bürotrakt, der auch die Räume der künftigen Betriebsfeuerwehr beinhalt. Der Erdgeschossbereich in Betonbauweise errichtet, währen der Büroriegel in Holzbauweise gebaut wird. Durchlaufende Fensterbänder aus verglasten Holz- Alukonstruktionen ermöglichen großzügige Belichtung und Sichtverbindung zur Umgebung. Als Sonnenschutz dienen vorgesetzte Außenraffstores. Die Fassade des Büroriegels wird als hinterlüftete Fassade mit Sichtholzschalung ausgeführt. Dachbereiche werden extensiv begrünt bzw. mit Photovoltaikelementen versehen.

908 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
185 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
160 von 200 – Energie & Versorgung
175 von 200 – Gesundheit & Komfort
188 von 200 – Ressourceneffizienz
Gewerbehof Seestadt | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien
Architektur b18 architeckten ZT GmbH
ÖGNB Consultant iC consulenten Ziviltechniker GesmbH
Bauphysik Dorr-Schober & Partner ZT GmbH
HWB gemäß OIB RL 6 (2015) (höhenkorrigiert auf 3 Meter) 20.46
Der Gewerbehof Seestadt bietet Flächen für klassisches Gewerbe, aber auch Platz für neue Ideen und Produkte rund um ‚New Work‘. Er ermöglicht vor allem Existenzgründern einen schnellen und unkomplizierten Start in die berufliche Selbständigkeit inmitten einer attraktiven ‚Community‘. Arbeitsplätze im Viertel bleiben erhalten und werden um neue, zukunftsorientierte ergänzt. Die Anwohner und Nachbarn haben die Vorteile einer wohnortnahen Versorgung. Gewerbehöfe helfen lebendige und urbane Stadtteile zu bilden. Ein besonderes Angebot für den neuen Stadtteil ist ein integrierter Community-Hub, das Heimwerkern und Bastlern super Möglichkeiten bietet, professionelle Maschinen und Werkstätten zu nutzen. Ziel des Gewerbehofs Seestadt ist ein innovativer Beitrag zur „produktiven“ Stadt.
Gewerbehof Seestadt | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien
Architektur b18 architeckten ZT GmbH
ÖGNB Consultant iC consulenten Ziviltechniker GesmbH
Bauphysik Dorr-Schober & Partner ZT GmbH
HWB gemäß OIB RL 6 (2015) (höhenkorrigiert auf 3 Meter) 20.46
Der Gewerbehof Seestadt bietet Flächen für klassisches Gewerbe, aber auch Platz für neue Ideen und Produkte rund um ‚New Work‘. Er ermöglicht vor allem Existenzgründern einen schnellen und unkomplizierten Start in die berufliche Selbständigkeit inmitten einer attraktiven ‚Community‘. Arbeitsplätze im Viertel bleiben erhalten und werden um neue, zukunftsorientierte ergänzt. Die Anwohner und Nachbarn haben die Vorteile einer wohnortnahen Versorgung. Gewerbehöfe helfen lebendige und urbane Stadtteile zu bilden. Ein besonderes Angebot für den neuen Stadtteil ist ein integrierter Community-Hub, das Heimwerkern und Bastlern super Möglichkeiten bietet, professionelle Maschinen und Werkstätten zu nutzen. Ziel des Gewerbehofs Seestadt ist ein innovativer Beitrag zur „produktiven“ Stadt.

753 von 1.000 Punkten
141 von 200 – Standort & Ausstattung
149 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
189 von 200 – Energie & Versorgung
113 von 200 – Gesundheit & Komfort
161 von 200 – Ressourceneffizienz
LZHS JOSEF REHRL SCHULE | 5020 Salzburg
Bildungsgebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Land Salzburg (Träger), Salzburg Wohnbau GmbH (Baurechtsnehmer)
Architektur kofler architects, austria-architects.com
ÖGNB Consultant Salzburg Wohnbau GmbH
Bauausführung Strabag AG
18 kWh/m².a Heizwärmebdarf OIB RL 6 (2015)
Im Landeszentrum für Hör- und Sehbildung (LZHS,Träger und Betreiber ist das Land Salzburg) werden seit 115 Jahren Kinder und Jugendliche mit sowohl peripheren als auch zentralen Hörbeeinträchtigungen betreut. Am Areal in Salzburg Lehen, Gailenbachweg 3, sind die Einrichtungen des LZHS – Josef Rehrl Schule, Frühförderung, Kindergarten, Internat und Berufsausbildung zusammengefasst. Die Josef Rehrl Schule ist ein Teil dieses Gesamtkonzeptes; ihr sind ein Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik, eine Volks- und eine Neue Mittelschule zugeordnet. Die Schule genießt Öffentlichkeitsrecht im Rahmen der hoheitlichen Schulverwaltung. Als Besonderheit ist an dieser Schule der integrative Charakter bezüglich des Miteinander-Lernens beeinträchtigter und nicht beeinträchtigter Kinder zu sehen. Zusätzlich bildet die Ganztagesbetreuung eine räumliche Herausforderung. Die Hälfte aller SchülerInnen nutzt die seit längerem angebotene Nachmittagsbetreuung.
LZHS JOSEF REHRL SCHULE | 5020 Salzburg
Bildungsgebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Land Salzburg (Träger), Salzburg Wohnbau GmbH (Baurechtsnehmer)
Architektur kofler architects, austria-architects.com
ÖGNB Consultant Salzburg Wohnbau GmbH
Bauausführung Strabag AG
18 kWh/m².a Heizwärmebdarf OIB RL 6 (2015)
Im Landeszentrum für Hör- und Sehbildung (LZHS,Träger und Betreiber ist das Land Salzburg) werden seit 115 Jahren Kinder und Jugendliche mit sowohl peripheren als auch zentralen Hörbeeinträchtigungen betreut. Am Areal in Salzburg Lehen, Gailenbachweg 3, sind die Einrichtungen des LZHS – Josef Rehrl Schule, Frühförderung, Kindergarten, Internat und Berufsausbildung zusammengefasst. Die Josef Rehrl Schule ist ein Teil dieses Gesamtkonzeptes; ihr sind ein Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik, eine Volks- und eine Neue Mittelschule zugeordnet. Die Schule genießt Öffentlichkeitsrecht im Rahmen der hoheitlichen Schulverwaltung. Als Besonderheit ist an dieser Schule der integrative Charakter bezüglich des Miteinander-Lernens beeinträchtigter und nicht beeinträchtigter Kinder zu sehen. Zusätzlich bildet die Ganztagesbetreuung eine räumliche Herausforderung. Die Hälfte aller SchülerInnen nutzt die seit längerem angebotene Nachmittagsbetreuung.

970 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
193 von 200 – Gesundheit & Komfort
177 von 200 – Ressourceneffizienz
Technologiezentrum Seestadt | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft WA Business & Service Center GmbH
Architektur ATP Wien Planungs GmbH
ÖGNB Consultant ATP sustain GmbH
Bauphysik ATP sustain GmbH
18.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Auf dem Campus des Technologiezentrums Seestadt wurde moderne Infrastruktur für forschungs- und entwicklungsorientierte Jungunternehmen und universitätsnahe Einrichtungen aus dem Bereich der nachhaltigen Technologieentwicklung geschaffen: Büros, Labors und Produktionsflächen. Der nach dem Bauteil 1 aspern IQ nun fertiggestellte Bauteil 2 bietet im EG neben Erschließung und Begegnung Flächen für multifunktionale Nutzung und Werkstätten. In den beiden Obergeschossen befinden sich Büros mit optionalen Flächen für „multifunktionale Nutzung light“ mit erhöhter Nutzlast. Das Gebäude zeichnet sich durch die modulare Gebäudestruktur mit hoher Flexibilität, eine systematisch entwickelte Struktur der Mietflächen, hochgradige Energieeffizienz und Komfort durch vernetzte Systemlösungen aus. Entsprechend optimiert ist auch das Energieversorgungssystem mit einer Grundwasserwärmepumpe für Heizung und Kühlung und einer Photovoltaikanlage mit 13,5 kWp, die sowohl auf dem Dach als auch fassadenintegriert montiert ist. Eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für höchsten Komfort im Innenraum.
Technologiezentrum Seestadt | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft WA Business & Service Center GmbH
Architektur ATP Wien Planungs GmbH
ÖGNB Consultant ATP sustain GmbH
Bauphysik ATP sustain GmbH
18.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Auf dem Campus des Technologiezentrums Seestadt wurde moderne Infrastruktur für forschungs- und entwicklungsorientierte Jungunternehmen und universitätsnahe Einrichtungen aus dem Bereich der nachhaltigen Technologieentwicklung geschaffen: Büros, Labors und Produktionsflächen. Der nach dem Bauteil 1 aspern IQ nun fertiggestellte Bauteil 2 bietet im EG neben Erschließung und Begegnung Flächen für multifunktionale Nutzung und Werkstätten. In den beiden Obergeschossen befinden sich Büros mit optionalen Flächen für „multifunktionale Nutzung light“ mit erhöhter Nutzlast. Das Gebäude zeichnet sich durch die modulare Gebäudestruktur mit hoher Flexibilität, eine systematisch entwickelte Struktur der Mietflächen, hochgradige Energieeffizienz und Komfort durch vernetzte Systemlösungen aus. Entsprechend optimiert ist auch das Energieversorgungssystem mit einer Grundwasserwärmepumpe für Heizung und Kühlung und einer Photovoltaikanlage mit 13,5 kWp, die sowohl auf dem Dach als auch fassadenintegriert montiert ist. Eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für höchsten Komfort im Innenraum.

935 von 1.000 Punkten
175 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
193 von 200 – Gesundheit & Komfort
167 von 200 – Ressourceneffizienz
Lakeside | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Entwicklung Baufeld Omega GmbH
Architektur Querkraft Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant Schöberl & Pöll GmbH
Hautechnik RHM GmbH
kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015) 23.65
Das „Lakeside“ ist ein Hochhaus mit 131 Wohnungen auf 15 oberirdischen Stockwerken. Das Gebäude wurde Oktober 2019 fertiggestellt und zeichnet sich durch die Nähe zum See aus. Der überwiegende Teil der Wohnungen verfügt über einen unverbaubaren Blick zum See. Die Immobilie besticht durch ihre großzügige Verglasungen, die hinterlüftete Trapezblech-Fassade sowie tiefe ausragende Balkone. Ein einziger Erschließungskern reicht für alle Geschosswohnungen aus, alle Sockelwohnungen werden direkt vom Straßenniveau erschlossen. Ein Großteil der Wohnungen besitzt zudem einen Wohnbereich mit doppelter Raumhöhe. Im Erdgeschoss steht eine großzügig grüngestaltete Hoffläche mit Kinderspielplatz zur Verfügung. Realisiert wurde ein „Wohnhaus für alle Generationen und Lebensstile“, welches auch im Innenausbau auf hochwertige Materialität Wert legt.
Lakeside | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Entwicklung Baufeld Omega GmbH
Architektur Querkraft Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant Schöberl & Pöll GmbH
Hautechnik RHM GmbH
kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015) 23.65
Das „Lakeside“ ist ein Hochhaus mit 131 Wohnungen auf 15 oberirdischen Stockwerken. Das Gebäude wurde Oktober 2019 fertiggestellt und zeichnet sich durch die Nähe zum See aus. Der überwiegende Teil der Wohnungen verfügt über einen unverbaubaren Blick zum See. Die Immobilie besticht durch ihre großzügige Verglasungen, die hinterlüftete Trapezblech-Fassade sowie tiefe ausragende Balkone. Ein einziger Erschließungskern reicht für alle Geschosswohnungen aus, alle Sockelwohnungen werden direkt vom Straßenniveau erschlossen. Ein Großteil der Wohnungen besitzt zudem einen Wohnbereich mit doppelter Raumhöhe. Im Erdgeschoss steht eine großzügig grüngestaltete Hoffläche mit Kinderspielplatz zur Verfügung. Realisiert wurde ein „Wohnhaus für alle Generationen und Lebensstile“, welches auch im Innenausbau auf hochwertige Materialität Wert legt.

872 von 1.000 Punkten
171 von 200 – Standort & Ausstattung
171 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
174 von 200 – Energie & Versorgung
186 von 200 – Gesundheit & Komfort
170 von 200 – Ressourceneffizienz
Baugruppe Leuchtturm | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Schwarzatal in Kooperation Baugruppe Leuchtturm
Architektur einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie
Haustechnik BPS Engineering
17.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Die Baugruppe “Leuchtturm Seestadt” hat sich zum Ziel gesetzt, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen und dabei eine lebendige und vertrauensvolle Hausgemeinschaft zu pflegen. Der Leuchtturm wird partizipativ mit den zukünftigen BewohnerInnen geplant und bietet Platz zum Wohnen und Arbeiten, Gemeinschaftseinrichtungen, Gewerbeflächen und Freiflächen auf mehreren Ebenen. Das Haus liegt im der Nahe von zwei Parks, einer Bücherei, Sportflächen und Co-Working-Spaces und ist nur wenige Gehminuten von der U-Bahn Station entfernt. Das barrierefreie Niedrigenergiegebäude wurde mit ökologisch geprüften Materialien errichtet und wird über Fernwärme mit Fußbodenheizungen beheizt. Das Gebäude besitzt eine natürliche Lüftung und einen hohen Anteil an Fensterflächen.
Baugruppe Leuchtturm | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Schwarzatal in Kooperation Baugruppe Leuchtturm
Architektur einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie
Haustechnik BPS Engineering
17.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Die Baugruppe “Leuchtturm Seestadt” hat sich zum Ziel gesetzt, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen und dabei eine lebendige und vertrauensvolle Hausgemeinschaft zu pflegen. Der Leuchtturm wird partizipativ mit den zukünftigen BewohnerInnen geplant und bietet Platz zum Wohnen und Arbeiten, Gemeinschaftseinrichtungen, Gewerbeflächen und Freiflächen auf mehreren Ebenen. Das Haus liegt im der Nahe von zwei Parks, einer Bücherei, Sportflächen und Co-Working-Spaces und ist nur wenige Gehminuten von der U-Bahn Station entfernt. Das barrierefreie Niedrigenergiegebäude wurde mit ökologisch geprüften Materialien errichtet und wird über Fernwärme mit Fußbodenheizungen beheizt. Das Gebäude besitzt eine natürliche Lüftung und einen hohen Anteil an Fensterflächen.

810 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
157 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
177 von 200 – Energie & Versorgung
96 von 200 – Gesundheit & Komfort
180 von 200 – Ressourceneffizienz
Living Garden | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft VI-Engineers Bauträger GmbH
Architektur Pesendorfer | Machalek | Mostböck Architekten
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbH
Generalunternehmer Strabag AG
18.53 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Das Projekt Living Garden ist als grünes, nachhaltiges Gebäude mit einer zentralen Idee konzipiert: Natur so tief wie möglich in die Stadt zu bringen und den BewohnerInnen und Anrainer Innen eine grüne Lunge zu bieten. Neben dem angenehmen Klima (Sauerstoff, Beschattung, Windschutz) soll das Gebäude auch als Green-Building identitätsstiftend für seine BewohnerInnen und das umgebende Quartier sein. Realisiert wurden 37 Wohnungen und 19 Apartments. Die Wohnungen sind größtenteils durchgesteckt oder zweiseitig über Eck orientiert. Im abgestuften Teil des Gebäudes sind Wohnungen (dreiseitig orientiert) mit Balkonen und großzügigen Dachterrassen geplant. Aus dem Freibereich im Hof mit Spielplatz und üppiger Vegetation entwickelt sich die grüne Ader, die an der Fassade entlang ansteigt, die begrünten Terrassen verbindet und ins intensiv begrünte Dach mündet.
Living Garden | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft VI-Engineers Bauträger GmbH
Architektur Pesendorfer | Machalek | Mostböck Architekten
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbH
Generalunternehmer Strabag AG
18.53 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Das Projekt Living Garden ist als grünes, nachhaltiges Gebäude mit einer zentralen Idee konzipiert: Natur so tief wie möglich in die Stadt zu bringen und den BewohnerInnen und Anrainer Innen eine grüne Lunge zu bieten. Neben dem angenehmen Klima (Sauerstoff, Beschattung, Windschutz) soll das Gebäude auch als Green-Building identitätsstiftend für seine BewohnerInnen und das umgebende Quartier sein. Realisiert wurden 37 Wohnungen und 19 Apartments. Die Wohnungen sind größtenteils durchgesteckt oder zweiseitig über Eck orientiert. Im abgestuften Teil des Gebäudes sind Wohnungen (dreiseitig orientiert) mit Balkonen und großzügigen Dachterrassen geplant. Aus dem Freibereich im Hof mit Spielplatz und üppiger Vegetation entwickelt sich die grüne Ader, die an der Fassade entlang ansteigt, die begrünten Terrassen verbindet und ins intensiv begrünte Dach mündet.

824 von 1.000 Punkten
150 von 200 – Standort & Ausstattung
156 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
183 von 200 – Energie & Versorgung
135 von 200 – Gesundheit & Komfort
200 von 200 – Ressourceneffizienz
Wohnen am Kulturbogen | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Wohnbauvereinigung GFW Gemeinnützige GmbH
Architektur F + P Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik & Haustechnik Dr. Ronald Mischek ZT GmbH
18.8 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB2015
Das Projekt auf dem Baufeld G5B mit 75 geförderten Mietwohnungen, einer großzügigen Gemeinschaftsfläche am Dach und einem Kinderspielplatz zeichnet sich durch die besondere Architektur aus: Das Gebäude „schwebt“ über einem eingeschnittenen, zweigeschoßigen Sockel und gibt so den Sonderfunktionen wie Wohnen und Arbeiten, Start-ups sowie Ateliers Raum. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bauökologie für einen schadstoffarmen Innenraum. Die eingesetzten Bauprodukte wurden mittels Produktmanagement vor Ausführung geprüft und während der Bauphase vor Ort kontrolliert. Innenraumluftmessungen dokumentierten abschließend die erfolgreiche Umsetzung. Auch wurde viel Wert auf den zeitgemäßen Trend des Urban Gardenings gelegt.
Wohnen am Kulturbogen | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Wohnbauvereinigung GFW Gemeinnützige GmbH
Architektur F + P Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik & Haustechnik Dr. Ronald Mischek ZT GmbH
18.8 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB2015
Das Projekt auf dem Baufeld G5B mit 75 geförderten Mietwohnungen, einer großzügigen Gemeinschaftsfläche am Dach und einem Kinderspielplatz zeichnet sich durch die besondere Architektur aus: Das Gebäude „schwebt“ über einem eingeschnittenen, zweigeschoßigen Sockel und gibt so den Sonderfunktionen wie Wohnen und Arbeiten, Start-ups sowie Ateliers Raum. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bauökologie für einen schadstoffarmen Innenraum. Die eingesetzten Bauprodukte wurden mittels Produktmanagement vor Ausführung geprüft und während der Bauphase vor Ort kontrolliert. Innenraumluftmessungen dokumentierten abschließend die erfolgreiche Umsetzung. Auch wurde viel Wert auf den zeitgemäßen Trend des Urban Gardenings gelegt.

801 von 1.000 Punkten
181 von 200 – Standort & Ausstattung
135 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
175 von 200 – Energie & Versorgung
131 von 200 – Gesundheit & Komfort
179 von 200 – Ressourceneffizienz
Gründer am See | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft Ges.m.b.H.
Architektur Simon & Stütz Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant RM-ENGINEERING
Bauphysik & Haustechnik Dr. Ronald Mischek ZT GmbH
20.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB2015
Das „Gründerhaus“ ist in erster Linie ein Familienhaus, eine große Working-Family, ein Haus für einen modernen Umgang mit der Work-Life-Balance sowie für alle Generationen. Es bietet alle Services rund ums Wohnen, die für den modernen Lebensstil wichtig sind – entgeltlich und auch kollektiv selbst organisiert. Das Gründerhaus ist „DREI“ mit viel „plus“, also drei Gebäude mit attraktiven, lebendigen Innenhöfen und einer prominenten See-Südseite. Moderne Angebote für das Arbeiten zuhause und als eigener Start-Up gibt es in allen Größenordnungen, Formen und zu anpass baren Kosten. Drei betreute Kindergruppen bilden eine wichtige Dienstleistung für Familien und Alleinerziehende, um Kinderbetreuung möglichst arbeitsplatznah anbieten zu können.
Gründer am See | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft Ges.m.b.H.
Architektur Simon & Stütz Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant RM-ENGINEERING
Bauphysik & Haustechnik Dr. Ronald Mischek ZT GmbH
20.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB2015
Das „Gründerhaus“ ist in erster Linie ein Familienhaus, eine große Working-Family, ein Haus für einen modernen Umgang mit der Work-Life-Balance sowie für alle Generationen. Es bietet alle Services rund ums Wohnen, die für den modernen Lebensstil wichtig sind – entgeltlich und auch kollektiv selbst organisiert. Das Gründerhaus ist „DREI“ mit viel „plus“, also drei Gebäude mit attraktiven, lebendigen Innenhöfen und einer prominenten See-Südseite. Moderne Angebote für das Arbeiten zuhause und als eigener Start-Up gibt es in allen Größenordnungen, Formen und zu anpass baren Kosten. Drei betreute Kindergruppen bilden eine wichtige Dienstleistung für Familien und Alleinerziehende, um Kinderbetreuung möglichst arbeitsplatznah anbieten zu können.

804 von 1.000 Punkten
177 von 200 – Standort & Ausstattung
152 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
172 von 200 – Energie & Versorgung
125 von 200 – Gesundheit & Komfort
178 von 200 – Ressourceneffizienz
SEEPARQ | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Baugruppe SEEPARQ Aspern GmbH
Architektur pos architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
15.1 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß PHPP
Das Projekt Seeparq in Aspern schafft Raum für eine nachhaltig lebendige und wertschätzende Hausgemeinschaft und stellt einen positiven Beitrag für das Quartier dar. Es umfasst 53 frei finanzierte Eigentumswohnungen mit großen Balkonen, frei gestaltbaren Wohnungsgrößen und Grundrissen. Zusätzlich gibt es Räume, die allen Bewohner:innen und Benutzer:innen des Hauses zur Verfügung stehen, wie z. B. Kochsalons, Gästeappartments, Terrassen, Yogastudio, Food-Storage, Schwimmbiotop, Fahrradkeller, Werkstatt, ein multimodaler Veranstaltungsraum mit Konzertakustik und vieles mehr.
SEEPARQ | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Baugruppe SEEPARQ Aspern GmbH
Architektur pos architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
15.1 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß PHPP
Das Projekt Seeparq in Aspern schafft Raum für eine nachhaltig lebendige und wertschätzende Hausgemeinschaft und stellt einen positiven Beitrag für das Quartier dar. Es umfasst 53 frei finanzierte Eigentumswohnungen mit großen Balkonen, frei gestaltbaren Wohnungsgrößen und Grundrissen. Zusätzlich gibt es Räume, die allen Bewohner:innen und Benutzer:innen des Hauses zur Verfügung stehen, wie z. B. Kochsalons, Gästeappartments, Terrassen, Yogastudio, Food-Storage, Schwimmbiotop, Fahrradkeller, Werkstatt, ein multimodaler Veranstaltungsraum mit Konzertakustik und vieles mehr.

963 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
187 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
190 von 200 – Gesundheit & Komfort
186 von 200 – Ressourceneffizienz
MISCHA Wohnbau | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft EGW – Erste gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Heimstätte
Architektur KOKA nonconform ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauxund forschung und beratung gmbH
Bauphysik & Haustechnik Vasko & Partner Ingenieure GmbH
15.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert (3,87/3m)
Bei MISCHA steht die Offenheit für Veränderungen im Mittelpunkt der Überlegungen: Das Gebäude ist so konzipiert, dass in jedem Geschoß Wohnen & Arbeiten und weitere Nutzungen flexibel umgesetzt und zu einem späteren Zeitpunkt wieder verändert werden können. Die gegenständliche Bewertung beurteilt die Planungsqualität des dem Wohnbau zuzurechnenden Nutzungsschwerpunktes.
MISCHA Wohnbau | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft EGW – Erste gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Heimstätte
Architektur KOKA nonconform ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauxund forschung und beratung gmbH
Bauphysik & Haustechnik Vasko & Partner Ingenieure GmbH
15.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert (3,87/3m)
Bei MISCHA steht die Offenheit für Veränderungen im Mittelpunkt der Überlegungen: Das Gebäude ist so konzipiert, dass in jedem Geschoß Wohnen & Arbeiten und weitere Nutzungen flexibel umgesetzt und zu einem späteren Zeitpunkt wieder verändert werden können. Die gegenständliche Bewertung beurteilt die Planungsqualität des dem Wohnbau zuzurechnenden Nutzungsschwerpunktes.

812 von 1.000 Punkten
185 von 200 – Standort & Ausstattung
141 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
162 von 200 – Energie & Versorgung
146 von 200 – Gesundheit & Komfort
178 von 200 – Ressourceneffizienz
MISCHA Pflegewohnheim & Dienstleistungsbereich | 1220 Wien
Pension | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft EGW – Erste gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Heimstätte
Architektur KOKA nonconform ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauxund forschung und beratung gmbH Adresse 1220 Wien
Bauphysik & Haustechnik Vasko & Partner Ingenieuere GmbH
21.2 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert
Als Teil des innovativen Nutzungskonzepts von MISCHA am Baufeld J12 der Seestadt Aspern befinden sich neben den Wohnungsangeobten auch ein Wohnheim für SeniorInnen und Gewerbeflächen, die wie der Wohnbau ebenfalls unter Beachtung zahlreicher Nachhaltigkeitskriterien umgesetzt werden. Im gesamten Bereich können Wohnungen, Büros, Studios und Gemeinschaftsräume nach den Vorstellungen der NutzerInnen errichtet werden. Im Erdgeschoß sowie im ersten und zweiten Obergeschoss sind gewerbliche Nutzungen vorgesehen, die temporär angemietet werden können, aber auch Platz für maßgeschneiderte Büros und Produktionsstätten bieten.
MISCHA Pflegewohnheim & Dienstleistungsbereich | 1220 Wien
Pension | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft EGW – Erste gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Heimstätte
Architektur KOKA nonconform ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauxund forschung und beratung gmbH Adresse 1220 Wien
Bauphysik & Haustechnik Vasko & Partner Ingenieuere GmbH
21.2 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert
Als Teil des innovativen Nutzungskonzepts von MISCHA am Baufeld J12 der Seestadt Aspern befinden sich neben den Wohnungsangeobten auch ein Wohnheim für SeniorInnen und Gewerbeflächen, die wie der Wohnbau ebenfalls unter Beachtung zahlreicher Nachhaltigkeitskriterien umgesetzt werden. Im gesamten Bereich können Wohnungen, Büros, Studios und Gemeinschaftsräume nach den Vorstellungen der NutzerInnen errichtet werden. Im Erdgeschoß sowie im ersten und zweiten Obergeschoss sind gewerbliche Nutzungen vorgesehen, die temporär angemietet werden können, aber auch Platz für maßgeschneiderte Büros und Produktionsstätten bieten.

832 von 1.000 Punkten
168 von 200 – Standort & Ausstattung
163 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
139 von 200 – Gesundheit & Komfort
162 von 200 – Ressourceneffizienz
SIRIUS | 1220 Wien
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft SW & WBV-GPA
Architektur ARGE Architekturplanung Aspern J4 & Arkitektfirma Helen & Hard AS / WGA ZT GmbH
ÖGNB Consultant Dr. Pfeiler GmbH
Bauphysik Strauss Engineering GmbH
22.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWBRef,RK gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Bei dem Projekt Sirius, erbaut inmitten der Seestadt Aspern, handelt es sich um eine dreiteilige Gebäude formation, welche sich mit ihren abgetrennten, begrünten Geschoßen und der Holz-MischbauwerkKonstruktion perfekt in die umgebende Natur einfügt. Eine Vielzahl an Nutzungen – Apartments, Academic Guesthouse, Geschäfts- und Büroflächen sowie Gastronomie – versprechen eine qualitätsvolle Wohn-, Arbeits- als auch Freizeiterfahrung. Das Landmark liegt in einem zukunftsweisenden Stadtquartier in Wien-Donaustadt und begünstigt durch seine wohlüberlegte Infrastruktur sowohl Bewohner:innen als auch Besucher:innen. Eine eigene U-Bahn-Station gepaart mit dem durchdachten Mobilitätskonzept macht eine Kombination aus der Gelassenheit des Stadtrandes und dem Smart-CityLife möglich.
SIRIUS | 1220 Wien
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft SW & WBV-GPA
Architektur ARGE Architekturplanung Aspern J4 & Arkitektfirma Helen & Hard AS / WGA ZT GmbH
ÖGNB Consultant Dr. Pfeiler GmbH
Bauphysik Strauss Engineering GmbH
22.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWBRef,RK gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Bei dem Projekt Sirius, erbaut inmitten der Seestadt Aspern, handelt es sich um eine dreiteilige Gebäude formation, welche sich mit ihren abgetrennten, begrünten Geschoßen und der Holz-MischbauwerkKonstruktion perfekt in die umgebende Natur einfügt. Eine Vielzahl an Nutzungen – Apartments, Academic Guesthouse, Geschäfts- und Büroflächen sowie Gastronomie – versprechen eine qualitätsvolle Wohn-, Arbeits- als auch Freizeiterfahrung. Das Landmark liegt in einem zukunftsweisenden Stadtquartier in Wien-Donaustadt und begünstigt durch seine wohlüberlegte Infrastruktur sowohl Bewohner:innen als auch Besucher:innen. Eine eigene U-Bahn-Station gepaart mit dem durchdachten Mobilitätskonzept macht eine Kombination aus der Gelassenheit des Stadtrandes und dem Smart-CityLife möglich.

805 von 1.000 Punkten
183 von 200 – Standort & Ausstattung
163 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
160 von 200 – Energie & Versorgung
141 von 200 – Gesundheit & Komfort
158 von 200 – Ressourceneffizienz
SIRIUS | 1220 Wien
Pension | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖSW & WBV-GPA
Architektur ARGE Architekturplanung Aspern J4 & Arkitektfirma Helen & Hard AS / WGA ZT GmbH
ÖGNB Consultant Dr. Pfeiler GmbH
Bauphysik Strauss Engineering GmbH
26.2 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWBRef,RK gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Bei dem Projekt Sirius, erbaut inmitten der Seestadt Aspern, handelt es sich um eine dreiteilige Gebäude formation, welche sich mit ihren abgetrennten, begrünten Geschoßen und der Holz-MischbauwerkKonstruktion perfekt in die umgebende Natur einfügt. Eine Vielzahl an Nutzungen – Apartments, Academic Guesthouse, Geschäfts- und Büroflächen sowie Gastronomie – versprechen eine qualitätsvolle Wohn-, Arbeits- als auch Freizeiterfahrung. Das Landmark liegt in einem zukunftsweisenden Stadtquartier in Wien-Donaustadt und begünstigt durch seine wohlüberlegte Infrastruktur sowohl Bewohner:innen als auch Besucher:innen. Eine eigene U-Bahn-Station gepaart mit dem durchdachten Mobilitätskonzept macht eine Kombination aus der Gelassenheit des Stadtrandes und dem Smart-CityLife möglich.
SIRIUS | 1220 Wien
Pension | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖSW & WBV-GPA
Architektur ARGE Architekturplanung Aspern J4 & Arkitektfirma Helen & Hard AS / WGA ZT GmbH
ÖGNB Consultant Dr. Pfeiler GmbH
Bauphysik Strauss Engineering GmbH
26.2 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWBRef,RK gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Bei dem Projekt Sirius, erbaut inmitten der Seestadt Aspern, handelt es sich um eine dreiteilige Gebäude formation, welche sich mit ihren abgetrennten, begrünten Geschoßen und der Holz-MischbauwerkKonstruktion perfekt in die umgebende Natur einfügt. Eine Vielzahl an Nutzungen – Apartments, Academic Guesthouse, Geschäfts- und Büroflächen sowie Gastronomie – versprechen eine qualitätsvolle Wohn-, Arbeits- als auch Freizeiterfahrung. Das Landmark liegt in einem zukunftsweisenden Stadtquartier in Wien-Donaustadt und begünstigt durch seine wohlüberlegte Infrastruktur sowohl Bewohner:innen als auch Besucher:innen. Eine eigene U-Bahn-Station gepaart mit dem durchdachten Mobilitätskonzept macht eine Kombination aus der Gelassenheit des Stadtrandes und dem Smart-CityLife möglich.

820 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
158 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
186 von 200 – Energie & Versorgung
117 von 200 – Gesundheit & Komfort
159 von 200 – Ressourceneffizienz
ASC-Stützpunkt Werndorf | 8402 Werndorf
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Kastner ZT-GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik Kastner ZT-GmbH
20.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf © ÖBB Infrastruktur AG HWB gemäß OIB RL6 -2015 (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Der ASC-Stützpunkt Werndorf dient der Instandhaltung der zukünftigen Hochleistungsstrecke Koralmbahn Graz – Klagenfurt. Der neue Standort besteht aus dem Betriebsgebäude mit integrierter Rettungszug-Personaleinheit, der ASC-Abstellhalle mit Rettungszugüberdachung, Werkstätten und Freilager. Das zertifizierte Betriebsgebäude wird als freistehen des Gebäude mit drei oberirdischen Geschoßen errichtet und beinhaltet sowohl Büros samt Sanitär- und Aufenthaltsräumen als auch die Räumlichkeiten für das Personal des Rettungszuges. Die Ausführung des Erdgeschoßes erfolgt in Stahlbeton, der beiden Obergeschoße in Holzmassivbauweise.
ASC-Stützpunkt Werndorf | 8402 Werndorf
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Kastner ZT-GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik Kastner ZT-GmbH
20.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf © ÖBB Infrastruktur AG HWB gemäß OIB RL6 -2015 (höhenkorrigiert auf 3 Meter)
Der ASC-Stützpunkt Werndorf dient der Instandhaltung der zukünftigen Hochleistungsstrecke Koralmbahn Graz – Klagenfurt. Der neue Standort besteht aus dem Betriebsgebäude mit integrierter Rettungszug-Personaleinheit, der ASC-Abstellhalle mit Rettungszugüberdachung, Werkstätten und Freilager. Das zertifizierte Betriebsgebäude wird als freistehen des Gebäude mit drei oberirdischen Geschoßen errichtet und beinhaltet sowohl Büros samt Sanitär- und Aufenthaltsräumen als auch die Räumlichkeiten für das Personal des Rettungszuges. Die Ausführung des Erdgeschoßes erfolgt in Stahlbeton, der beiden Obergeschoße in Holzmassivbauweise.

929 von 1.000 Punkten
199 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
163 von 200 – Energie & Versorgung
200 von 200 – Gesundheit & Komfort
167 von 200 – Ressourceneffizienz
ÖBB Lehrlingsheim | 3100 St. Pölten
Pension | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Zechner & Zechner ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH
26.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWBRef,RK gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Das neue Lehrlingsheim bietet 72 Lehrlingen Unterkunft und befindet sich nördlich der bestehenden ÖBB-Lehrlingsausbildungs-Werkstätte in St. Pölten. Das Gebäude gliedert sich in einen Sockel und einen dreigeschoßigen Zimmertrakt. Der Niveauunterschied des Bauplatzes von circa 1,7 Metern wird im Erdgeschoß abgebildet, wodurch der westliche Teil eine größere Raumhöhe aufweist und sich dadurch besser zum Freiraum öffnen kann. Im Zuge der Errichtung wurde ein umfangreiches Produktmanagement umgesetzt, im Rahmen dessen, vor allem in Hinblick auf die Nutzung als Beherbergungsbetrieb für Jugendliche, auf Emissionsfreiheit von Materialien für den Innenausbau geachtet wurde. Zudem wurde für die Lehrlinge ein Beachvolleyballplatz auf dem Grundstück errichtet.
ÖBB Lehrlingsheim | 3100 St. Pölten
Pension | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ÖBB Infrastruktur AG
Architektur Zechner & Zechner ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie GmbH
Bauphysik FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH
26.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWBRef,RK gemäß OIB (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Das neue Lehrlingsheim bietet 72 Lehrlingen Unterkunft und befindet sich nördlich der bestehenden ÖBB-Lehrlingsausbildungs-Werkstätte in St. Pölten. Das Gebäude gliedert sich in einen Sockel und einen dreigeschoßigen Zimmertrakt. Der Niveauunterschied des Bauplatzes von circa 1,7 Metern wird im Erdgeschoß abgebildet, wodurch der westliche Teil eine größere Raumhöhe aufweist und sich dadurch besser zum Freiraum öffnen kann. Im Zuge der Errichtung wurde ein umfangreiches Produktmanagement umgesetzt, im Rahmen dessen, vor allem in Hinblick auf die Nutzung als Beherbergungsbetrieb für Jugendliche, auf Emissionsfreiheit von Materialien für den Innenausbau geachtet wurde. Zudem wurde für die Lehrlinge ein Beachvolleyballplatz auf dem Grundstück errichtet.

940 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
195 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
195 von 200 – Energie & Versorgung
189 von 200 – Gesundheit & Komfort
161 von 200 – Ressourceneffizienz
SEEHUB | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Seepark Aspern Garagen Errichtungs GmbH
Architektur AW Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant pulswerk GmbH
Bauphysik Strauss Engineering GmbH
28.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015
Der SEEHUB bietet als multifunktionales Gebäude Parken, flexible Office-Lösungen und Sport unter einem Dach. Untergebracht ist auch ein Mobility Point als zentrale Servicestelle für Mobilitäts leistungen in der Seestadt. E-Ladestationen und E-Car-Sharing ergänzen das Angebot. Dem Mobili tätsgedanken folgend wurde ein Fahrradverleih mit Fahrradwaschplatz integriert. Eine dynamisch gestaltete Fassade, großzügige Glaselemente und flexible Grundrisse zeichnen das Gebäude aus. Die Wärme- und Kälteerzeugung erfolgt mittels einer Wärmepumpenanlage mit Grundwasser brunnen in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Eine Komfortlüftungsanlage und die Verwendung emissionsarmer Baustoffe versprechen hohen Komfort in der Nutzung.
SEEHUB | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Seepark Aspern Garagen Errichtungs GmbH
Architektur AW Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant pulswerk GmbH
Bauphysik Strauss Engineering GmbH
28.6 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015
Der SEEHUB bietet als multifunktionales Gebäude Parken, flexible Office-Lösungen und Sport unter einem Dach. Untergebracht ist auch ein Mobility Point als zentrale Servicestelle für Mobilitäts leistungen in der Seestadt. E-Ladestationen und E-Car-Sharing ergänzen das Angebot. Dem Mobili tätsgedanken folgend wurde ein Fahrradverleih mit Fahrradwaschplatz integriert. Eine dynamisch gestaltete Fassade, großzügige Glaselemente und flexible Grundrisse zeichnen das Gebäude aus. Die Wärme- und Kälteerzeugung erfolgt mittels einer Wärmepumpenanlage mit Grundwasser brunnen in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Eine Komfortlüftungsanlage und die Verwendung emissionsarmer Baustoffe versprechen hohen Komfort in der Nutzung.

821 von 1.000 Punkten
179 von 200 – Standort & Ausstattung
168 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
153 von 200 – Energie & Versorgung
150 von 200 – Gesundheit & Komfort
171 von 200 – Ressourceneffizienz
DIN 22 Sicherheitstechnik | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft din Privatstiftung
Architektur Architekt Christoph Schwaighofer ZT GmbH
ÖGNB Consultant Architekt Werner Hackermüller
Bauphysik FIBY ZT – GmbH
13.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Es handelt sich bei dem Gebäude um die Wiener Niederlassung des österreichischen Unternehmens für Notlichtsysteme din – Dietmar Nocker Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG. Der kompakte Baukörper, bestehend aus Erd- und zwei Obergeschoßen, wird im Inneren durch ein über dachtes Atrium belichtet. Die interne Erschließung erfolgt über eine Freitreppe im Bereich des Atriums sowie über ein separates Treppenhaus mit Lift. Die Funktionen im Erdgeschoß sind allgemein (Veranstaltung, Cafe, Flagshipstore), in den Obergeschoßen befinden sich Bürobereiche inklusive notwendigen Nebenräumen. Ein gesamtheitliches Freiraumkonzept gliedert die unbebaute Restfläche des Grundstückes. Die Grünanlage mit Freiluftsitzbereich schmiegt sich ostseitig an das Gebäude. Die Dachfläche ist intensiv begrünt und mit Photovoltaik versehen. Diese versorgt in Kombination mit einer Wärmepumpe das Gebäude.
DIN 22 Sicherheitstechnik | 1220 Wien
Gewerbe | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft din Privatstiftung
Architektur Architekt Christoph Schwaighofer ZT GmbH
ÖGNB Consultant Architekt Werner Hackermüller
Bauphysik FIBY ZT – GmbH
13.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Es handelt sich bei dem Gebäude um die Wiener Niederlassung des österreichischen Unternehmens für Notlichtsysteme din – Dietmar Nocker Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG. Der kompakte Baukörper, bestehend aus Erd- und zwei Obergeschoßen, wird im Inneren durch ein über dachtes Atrium belichtet. Die interne Erschließung erfolgt über eine Freitreppe im Bereich des Atriums sowie über ein separates Treppenhaus mit Lift. Die Funktionen im Erdgeschoß sind allgemein (Veranstaltung, Cafe, Flagshipstore), in den Obergeschoßen befinden sich Bürobereiche inklusive notwendigen Nebenräumen. Ein gesamtheitliches Freiraumkonzept gliedert die unbebaute Restfläche des Grundstückes. Die Grünanlage mit Freiluftsitzbereich schmiegt sich ostseitig an das Gebäude. Die Dachfläche ist intensiv begrünt und mit Photovoltaik versehen. Diese versorgt in Kombination mit einer Wärmepumpe das Gebäude.

844 von 1.000 Punkten
199 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
139 von 200 – Energie & Versorgung
140 von 200 – Gesundheit & Komfort
16 von 200 – Ressourceneffizienz
HoHo Next BT Süd | 1220 Wien
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Entwicklung Baufeld Delta GmbH
Architektur Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik RWT plus ZT GmbH
21 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert (3,85/3m)
n direkter Nachbarschaft zum HoHo Wien in der Seestadt Aspern wurde dieser Bürokomplex entwickelt und errichtet. Durch die frühzeitige Einbindung von klaren Planungszielen im Bereich Energieeffizienz, Materialwahl, Gesundheit und Komfort wurde ein umfassend optimiertes Gebäude realisiert. Dieses setzt an einem prominenten Standort das Konzept der Hybridbauweise des Hochhauses fort.
HoHo Next BT Süd | 1220 Wien
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Entwicklung Baufeld Delta GmbH
Architektur Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik RWT plus ZT GmbH
21 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert (3,85/3m)
n direkter Nachbarschaft zum HoHo Wien in der Seestadt Aspern wurde dieser Bürokomplex entwickelt und errichtet. Durch die frühzeitige Einbindung von klaren Planungszielen im Bereich Energieeffizienz, Materialwahl, Gesundheit und Komfort wurde ein umfassend optimiertes Gebäude realisiert. Dieses setzt an einem prominenten Standort das Konzept der Hybridbauweise des Hochhauses fort.

923 von 1.000 Punkten
173 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
195 von 200 – Energie & Versorgung
177 von 200 – Gesundheit & Komfort
178 von 200 – Ressourceneffizienz
HoHo Wien | 1220 Wien
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Entwicklung Baufeld Delta GmbH
Architektur Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik RWT plus ZT GmbH
19.4 h / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert (3,57/3m)
Viel wurde bereits über HoHo Wien gesprochen, berichtet und diskutiert. Mit der vorliegenden Bewertung des Holzhochhauses in der Seestadt Aspern wird das Augenmerk auf nachvollziehbare Qualitäten gelegt: Weit über die rechtlichen Vorgaben hinausgehende Maßnahmen bei Wärmeschutz sorgen für eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs, eine Photovoltaik-Anlage am Dach produziert zusätzlich erneuerbaren Strom. Die Holzhybridbauweise mit Mischdecken und massivem Kern ist thermisch und schallschutztechnisch optimiert. Beim Innenausbau überwiegt Holz als nachwachsender Rohstoff.
HoHo Wien | 1220 Wien
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Entwicklung Baufeld Delta GmbH
Architektur Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik RWT plus ZT GmbH
19.4 h / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015) höhenkorrigiert (3,57/3m)
Viel wurde bereits über HoHo Wien gesprochen, berichtet und diskutiert. Mit der vorliegenden Bewertung des Holzhochhauses in der Seestadt Aspern wird das Augenmerk auf nachvollziehbare Qualitäten gelegt: Weit über die rechtlichen Vorgaben hinausgehende Maßnahmen bei Wärmeschutz sorgen für eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs, eine Photovoltaik-Anlage am Dach produziert zusätzlich erneuerbaren Strom. Die Holzhybridbauweise mit Mischdecken und massivem Kern ist thermisch und schallschutztechnisch optimiert. Beim Innenausbau überwiegt Holz als nachwachsender Rohstoff.

924 von 1.000 Punkten
166 von 200 – Standort & Ausstattung
196 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
181 von 200 – Gesundheit & Komfort
181 von 200 – Ressourceneffizienz
Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt | 1220 Wien
Bildungsgebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft STADT WIEN vertreten durch MA10, MA 56 und MA13
Architektur Karl und Bremhorst Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant e7 Energie Markt Analyse GmbH
Bauphysik Ingenieurbüro Rothbacher GmbH
20.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL6 -2015
Der Bildungscampus der Stadt Wien auf dem Baufeld H3 in der Seestadt Aspern wurde nach dem pädago gischen Konzept Campus+ geplant und errichtet. Innerhalb dieses Campus sind Bildungseinrichtungen für Kinder von 0 bis 14 Jahren, also Kleinkindergruppen, Kindergarten, Volkschule und Neue Mittelschule sowie ein Sonderpädagogikbereich kombiniert. Ergänzt wird der Bildungscampus mit einem Jugendzentrum, das vom Verein Wiener Jugendzentren betrieben wird. Der Bildungscampus ist ein Vorreiterprojekt in Bezug auf energieeffiziente Lösungen in Architektur und Gebäudetechnik. Deshalb wurde auch ein zukunfts weisendes Energiekonzept erarbeitet und umgesetzt, das besonders auf den Einsatz von erneuerbarer Energie und deren Speicherung im Gebäude durch Bauteilaktivierung ausgelegt ist.
Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt | 1220 Wien
Bildungsgebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft STADT WIEN vertreten durch MA10, MA 56 und MA13
Architektur Karl und Bremhorst Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant e7 Energie Markt Analyse GmbH
Bauphysik Ingenieurbüro Rothbacher GmbH
20.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL6 -2015
Der Bildungscampus der Stadt Wien auf dem Baufeld H3 in der Seestadt Aspern wurde nach dem pädago gischen Konzept Campus+ geplant und errichtet. Innerhalb dieses Campus sind Bildungseinrichtungen für Kinder von 0 bis 14 Jahren, also Kleinkindergruppen, Kindergarten, Volkschule und Neue Mittelschule sowie ein Sonderpädagogikbereich kombiniert. Ergänzt wird der Bildungscampus mit einem Jugendzentrum, das vom Verein Wiener Jugendzentren betrieben wird. Der Bildungscampus ist ein Vorreiterprojekt in Bezug auf energieeffiziente Lösungen in Architektur und Gebäudetechnik. Deshalb wurde auch ein zukunfts weisendes Energiekonzept erarbeitet und umgesetzt, das besonders auf den Einsatz von erneuerbarer Energie und deren Speicherung im Gebäude durch Bauteilaktivierung ausgelegt ist.

917 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
185 von 200 – Gesundheit & Komfort
132 von 200 – Ressourceneffizienz
SeeSee Living | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BUWOG Seeparkquartier GmbH
Architektur Hillinger Mayrhofer ZT GmbH
ÖGNB Consultant Prause iC ZT GmbH
Bauphysik Prause iC ZT GmbH
Haustechnik dp Gebäudetechnik GmbH
21.5 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Der Standort im Seeparkquartier ist ein besonderer mit seiner platzartigen Erweiterung am Schnittpunkt von Maria-Tusch-Straße und Sonnenallee. Ein flacher, nahezu den gesamten Bauplatz ausfüllender Sockel beherbergt neben dem Eingangsfoyer zwei Lokale, Fahrradräume und weitere Wohnnebenflächen. In der darüber aufsteigenden zehngeschossigen Scheibe sind die rund 100 Wohnungen untergebracht, mit Eigengärten auf dem Flachdach des Sockels und großzügigen Freiflächen und mit Fernblick in den oberen Geschossen sowohl Richtung Stadtzentrum im Westen als auch zum See im Osten. Die versetzt angeordneten Balkone und Loggien sorgen für optimale Belichtung der dahinterliegenden Aufenthaltsräume. Das großzügige Freiflächenangebot nimmt auf die Bedeutung dieses Themas am Standort in der Seestadt Bezug.
SeeSee Living | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BUWOG Seeparkquartier GmbH
Architektur Hillinger Mayrhofer ZT GmbH
ÖGNB Consultant Prause iC ZT GmbH
Bauphysik Prause iC ZT GmbH
Haustechnik dp Gebäudetechnik GmbH
21.5 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Der Standort im Seeparkquartier ist ein besonderer mit seiner platzartigen Erweiterung am Schnittpunkt von Maria-Tusch-Straße und Sonnenallee. Ein flacher, nahezu den gesamten Bauplatz ausfüllender Sockel beherbergt neben dem Eingangsfoyer zwei Lokale, Fahrradräume und weitere Wohnnebenflächen. In der darüber aufsteigenden zehngeschossigen Scheibe sind die rund 100 Wohnungen untergebracht, mit Eigengärten auf dem Flachdach des Sockels und großzügigen Freiflächen und mit Fernblick in den oberen Geschossen sowohl Richtung Stadtzentrum im Westen als auch zum See im Osten. Die versetzt angeordneten Balkone und Loggien sorgen für optimale Belichtung der dahinterliegenden Aufenthaltsräume. Das großzügige Freiflächenangebot nimmt auf die Bedeutung dieses Themas am Standort in der Seestadt Bezug.

800 von 1.000 Punkten
177 von 200 – Standort & Ausstattung
142 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
169 von 200 – Energie & Versorgung
134 von 200 – Gesundheit & Komfort
178 von 200 – Ressourceneffizienz
SeeSee Home | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BUWOG Seeparkquartier GmbH
Architektur Gerner und Partner ZT GmbH
ÖGNB Consultant Prause iC ZT GmbH
Bauphysik Prause iC ZT GmbH
Haustechnik dp Gebäudetechnik GmbH
21.3 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Ein innovativer Gebäudekomplex bildet ein neues Element der Seestadt Aspern mit 77 Wohneinheiten, einem Kindergarten und Blick auf die südliche Seite des Sees. Zu den Leitmotiven zählt nicht nur die ökonomische Nutzung der vorhandenen Fläche, sondern auch die Berücksichtigung einer feingliedrigen Erscheinung der Gebäudeelemente. Die Balkonbänder aus Sichtbeton sind in unterschiedlichen Tiefen- und Grundformen an jeder Seite des Gebäudekomplexes durchgehend angelegt und schaffen somit wohnungsbezogene Außenflächen, passend zu den 3 Wohnungstypen in jedem der 7 Obergeschosse. Die Abstufung der Fassade in Richtung See dient nicht nur der Anpassung an den städtebaulichen Kontext der Seestadt, sondern war maßgebend für die Entstehung der großen privat nutzbaren Dachgärten mit Seeblick.
SeeSee Home | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BUWOG Seeparkquartier GmbH
Architektur Gerner und Partner ZT GmbH
ÖGNB Consultant Prause iC ZT GmbH
Bauphysik Prause iC ZT GmbH
Haustechnik dp Gebäudetechnik GmbH
21.3 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Ein innovativer Gebäudekomplex bildet ein neues Element der Seestadt Aspern mit 77 Wohneinheiten, einem Kindergarten und Blick auf die südliche Seite des Sees. Zu den Leitmotiven zählt nicht nur die ökonomische Nutzung der vorhandenen Fläche, sondern auch die Berücksichtigung einer feingliedrigen Erscheinung der Gebäudeelemente. Die Balkonbänder aus Sichtbeton sind in unterschiedlichen Tiefen- und Grundformen an jeder Seite des Gebäudekomplexes durchgehend angelegt und schaffen somit wohnungsbezogene Außenflächen, passend zu den 3 Wohnungstypen in jedem der 7 Obergeschosse. Die Abstufung der Fassade in Richtung See dient nicht nur der Anpassung an den städtebaulichen Kontext der Seestadt, sondern war maßgebend für die Entstehung der großen privat nutzbaren Dachgärten mit Seeblick.

800 von 1.000 Punkten
170 von 200 – Standort & Ausstattung
137 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
164 von 200 – Energie & Versorgung
149 von 200 – Gesundheit & Komfort
180 von 200 – Ressourceneffizienz
SeeSee Tower | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BUWOG Seeparkquartier GmbH
Architektur Delta Podsedensek Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant Prause iC ZT GmbH
Bauphysik Prause iC ZT GmbH
Haustechnik dp Gebäudetechnik GmbH
25.4 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Direkt am Seepark in der Janis-Joplin-Promenade gelegen schafft der plastische Baukörper ein identitätsstiftendes Landmark, die Aufnahme stadtmorphologischer Orientierungen und viele zum See orientierte Fassaden. Ein Abrücken von den Baulinien ab dem 2.OG vermeidet Fallwinde und Verwirbelungen im Fußgängerbereich, die abgestufte Höhenentwicklung optimiert Belichtung und Verschattung der Umgebung. Großzügige geschossübergreifende Freiräume dem „Hochhaus im Sinne des vertikalen städtischen Lebens“ folgend, ermöglichen Blickbezüge aus den Erschließungszonen der einzelnen Ebenen zum See und sind Basis nachbarschaftlicher Begegnung. Vertikale Gliederung, Wechselspiel in Texturierung und Tiefenwirkung der Fassade unterstreichen den offenen Rahmen für ein urbanes Wohnen in natürlicher Umgebung.
SeeSee Tower | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BUWOG Seeparkquartier GmbH
Architektur Delta Podsedensek Architekten ZT GmbH
ÖGNB Consultant Prause iC ZT GmbH
Bauphysik Prause iC ZT GmbH
Haustechnik dp Gebäudetechnik GmbH
25.4 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Direkt am Seepark in der Janis-Joplin-Promenade gelegen schafft der plastische Baukörper ein identitätsstiftendes Landmark, die Aufnahme stadtmorphologischer Orientierungen und viele zum See orientierte Fassaden. Ein Abrücken von den Baulinien ab dem 2.OG vermeidet Fallwinde und Verwirbelungen im Fußgängerbereich, die abgestufte Höhenentwicklung optimiert Belichtung und Verschattung der Umgebung. Großzügige geschossübergreifende Freiräume dem „Hochhaus im Sinne des vertikalen städtischen Lebens“ folgend, ermöglichen Blickbezüge aus den Erschließungszonen der einzelnen Ebenen zum See und sind Basis nachbarschaftlicher Begegnung. Vertikale Gliederung, Wechselspiel in Texturierung und Tiefenwirkung der Fassade unterstreichen den offenen Rahmen für ein urbanes Wohnen in natürlicher Umgebung.

801 von 1.000 Punkten
181 von 200 – Standort & Ausstattung
142 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
162 von 200 – Energie & Versorgung
138 von 200 – Gesundheit & Komfort
177 von 200 – Ressourceneffizienz
LIVE LIFE LONG | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Architektur BWM Architekten und Partner ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik DI Astrid Laubenstein ZT
25.3 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB 2015
Das Projekt LIVE LIFE LONG zielt unter dem Motto „g’sund leben in der seestadt“ auf eine hohe Lebens-, Arbeits- und Freiraumqualität ab und stellt die körperliche, seelische und soziale Integrität der Nutzer_innen in den Mittelpunkt. Um die alltäglichen Wege kurz zu halten, wurden die Sphären Wohnen, Arbeiten, Freizeit und soziale Infrastruktur lokal verschränkt und bewusst organisiert. Günstiger und leistbarer Wohnraum wurde vor allem durch flächeneffiziente Wohnungsgrundrisse und die daraus resultierende Kompaktheit erreicht. Entstanden sind so 117 geförderte Mietwohnungen, davon 40 SMART-Wohnungen und 35 freifinanzierte Eigentumswohnungen, 3 geförderte Geschäftslokale, 6 geförderte Büros, 1 Kindergarten und 1 Musikschule.
LIVE LIFE LONG | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Architektur BWM Architekten und Partner ZT GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik DI Astrid Laubenstein ZT
25.3 kWh / m².a Heizwärmebedarf gemäß OIB 2015
Das Projekt LIVE LIFE LONG zielt unter dem Motto „g’sund leben in der seestadt“ auf eine hohe Lebens-, Arbeits- und Freiraumqualität ab und stellt die körperliche, seelische und soziale Integrität der Nutzer_innen in den Mittelpunkt. Um die alltäglichen Wege kurz zu halten, wurden die Sphären Wohnen, Arbeiten, Freizeit und soziale Infrastruktur lokal verschränkt und bewusst organisiert. Günstiger und leistbarer Wohnraum wurde vor allem durch flächeneffiziente Wohnungsgrundrisse und die daraus resultierende Kompaktheit erreicht. Entstanden sind so 117 geförderte Mietwohnungen, davon 40 SMART-Wohnungen und 35 freifinanzierte Eigentumswohnungen, 3 geförderte Geschäftslokale, 6 geförderte Büros, 1 Kindergarten und 1 Musikschule.

819 von 1.000 Punkten
175 von 200 – Standort & Ausstattung
151 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
159 von 200 – Energie & Versorgung
134 von 200 – Gesundheit & Komfort
200 von 200 – Ressourceneffizienz
Handelskai 98-100 | 1200 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Premium Bauträger GmbH
Architektur gerner°gerner plus, architekten gerner und partner zt GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung GmbH
Bauphysik Mischek ZT GmbH
22.1 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Insgesamt wurden auf dem Grundstück 404 Wohnungen errichtet, die über acht Stiegenhäuser als Spänner mit Mittelgang erschlossen werden. Eigene Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien oder Terrassen erweitern den Wohnraum. Die Freiraumgestaltung der Höfe ist angelehnt an die naturbelassenen Donauauen und lässt in seiner Einfachheit den Kindern und Jugendlichen genügend Raum für ihre Fantasie. Um die Kommunikation zwischen den Nachbarn zu fördern, gibt es gemeinschaftlichen Freibereiche, die „Urban Loggia“ und einen gemeinschaftlichen Dachgarten. Bei diesem Bauvorhaben wurden die Baustoffe und Bauchemikalien durch einen externen Baubiologen geprüft, um Schadstoffe in Innenräumen zu vermeiden. Die durchgeführten Raumluftmessungen belegen die erfolgreiche Umsetzung.
Handelskai 98-100 | 1200 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Premium Bauträger GmbH
Architektur gerner°gerner plus, architekten gerner und partner zt GmbH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung GmbH
Bauphysik Mischek ZT GmbH
22.1 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB (2015)
Insgesamt wurden auf dem Grundstück 404 Wohnungen errichtet, die über acht Stiegenhäuser als Spänner mit Mittelgang erschlossen werden. Eigene Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien oder Terrassen erweitern den Wohnraum. Die Freiraumgestaltung der Höfe ist angelehnt an die naturbelassenen Donauauen und lässt in seiner Einfachheit den Kindern und Jugendlichen genügend Raum für ihre Fantasie. Um die Kommunikation zwischen den Nachbarn zu fördern, gibt es gemeinschaftlichen Freibereiche, die „Urban Loggia“ und einen gemeinschaftlichen Dachgarten. Bei diesem Bauvorhaben wurden die Baustoffe und Bauchemikalien durch einen externen Baubiologen geprüft, um Schadstoffe in Innenräumen zu vermeiden. Die durchgeführten Raumluftmessungen belegen die erfolgreiche Umsetzung.

751 von 1.000 Punkten
147 von 200 – Standort & Ausstattung
128 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
176 von 200 – Energie & Versorgung
128 von 200 – Gesundheit & Komfort
171 von 200 – Ressourceneffizienz
GRÜNDER-INNEN-HOF | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ARWAG Bauträger GesmbH
Architektur Duda, Testor. Architektur ZT GmbH
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Bauphysik KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Ing. Jauk KG
20.8 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Es wurden 105 geförderte Wohnungen, 14 geförderte Mikrobüros und 3 geförderte Geschäftslokale in 2 Baukörpern, einer an der Sonnenallee und einer an der autofreien Barbara-Prammer-Allee, errichtet. Die Baukörper haben fünf bzw. sechs Geschoße und wurden als Niedrigenergiehäuser ausgeführt. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen haben einen Freibereich, wieBalkon oder Loggia, in den Dachgeschoßen jeweils großzügige Terrassen. Ein Großteil der Wohnungen verfügt über einen zusätzlichen Arbeitsraum mit gesondertem Eingang. In den Erdgeschossen werden Maisonetten als Arbeitsateliers angeboten. Großzügige Gemeinschafts-, Wasch-, Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume ergänzen das Konzept von Wohnen + Arbeiten. Die hohe Aufenthaltsqualität wird durch einen weitläufigen grünen Innenhof abgerundet.
GRÜNDER-INNEN-HOF | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ARWAG Bauträger GesmbH
Architektur Duda, Testor. Architektur ZT GmbH
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Bauphysik KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Ing. Jauk KG
20.8 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Es wurden 105 geförderte Wohnungen, 14 geförderte Mikrobüros und 3 geförderte Geschäftslokale in 2 Baukörpern, einer an der Sonnenallee und einer an der autofreien Barbara-Prammer-Allee, errichtet. Die Baukörper haben fünf bzw. sechs Geschoße und wurden als Niedrigenergiehäuser ausgeführt. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen haben einen Freibereich, wieBalkon oder Loggia, in den Dachgeschoßen jeweils großzügige Terrassen. Ein Großteil der Wohnungen verfügt über einen zusätzlichen Arbeitsraum mit gesondertem Eingang. In den Erdgeschossen werden Maisonetten als Arbeitsateliers angeboten. Großzügige Gemeinschafts-, Wasch-, Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume ergänzen das Konzept von Wohnen + Arbeiten. Die hohe Aufenthaltsqualität wird durch einen weitläufigen grünen Innenhof abgerundet.

836 von 1.000 Punkten
185 von 200 – Standort & Ausstattung
152 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
188 von 200 – Energie & Versorgung
153 von 200 – Gesundheit & Komfort
158 von 200 – Ressourceneffizienz
GRÜNDER-INNEN-HOF | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ARWAG Bauträger GesmbH
Architektur Duda, Testor. Architektur ZT GmbH
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Bauphysik KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
17.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Es wurden 105 geförderte Wohnungen, 14 geförderte Mikrobüros und 3 geförderte Geschäftslokale in 2 Baukörpern, einer an der Sonnenallee und einer an der autofreien Barbara-Prammer-Allee, errichtet. Die Baukörper haben fünf bzw. sechs Geschoße und wurden als Niedrigenergiehäuser ausgeführt. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen haben einen Freibereich, wieBalkon oder Loggia, in den Dachgeschoßen jeweils großzügige Terrassen. Ein Großteil der Wohnungen verfügt über einen zusätzlichen Arbeitsraum mit gesondertem Eingang. In den Erdgeschossen werden Maisonetten als Arbeitsateliers angeboten. Großzügige Gemeinschafts-, Wasch-, Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume ergänzen das Konzept von Wohnen + Arbeiten. Die hohe Aufenthaltsqualität wird durch einen weitläufigen grünen Innenhof abgerundet.
GRÜNDER-INNEN-HOF | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft ARWAG Bauträger GesmbH
Architektur Duda, Testor. Architektur ZT GmbH
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Bauphysik KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
17.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Es wurden 105 geförderte Wohnungen, 14 geförderte Mikrobüros und 3 geförderte Geschäftslokale in 2 Baukörpern, einer an der Sonnenallee und einer an der autofreien Barbara-Prammer-Allee, errichtet. Die Baukörper haben fünf bzw. sechs Geschoße und wurden als Niedrigenergiehäuser ausgeführt. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen haben einen Freibereich, wieBalkon oder Loggia, in den Dachgeschoßen jeweils großzügige Terrassen. Ein Großteil der Wohnungen verfügt über einen zusätzlichen Arbeitsraum mit gesondertem Eingang. In den Erdgeschossen werden Maisonetten als Arbeitsateliers angeboten. Großzügige Gemeinschafts-, Wasch-, Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume ergänzen das Konzept von Wohnen + Arbeiten. Die hohe Aufenthaltsqualität wird durch einen weitläufigen grünen Innenhof abgerundet.

833 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
152 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
177 von 200 – Energie & Versorgung
124 von 200 – Gesundheit & Komfort
180 von 200 – Ressourceneffizienz
Forum am Seebogen | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Architektur heri & salli Architektur ZT GmbH
ÖGNB Consultant Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Bauphysik Ingenieurbüro für Bauphysik Christian Jachan GmbH & CoKG
Haustechnik Mahr+Partner Ingenieurbüro GmbH
21.9 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Im Sommer 2022 hat die Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. auf der Liegenschaft 1220 Wien, Eileen-Grey-Gasse 2 ein 8-geschossiges Wohnhaus mit 20 freifinanzierten Wohnungen, 4 Kleinbüros, 1 Großraumbüro im DG und 1 Geschäftslokal im EG fertiggestellt. Die vertikale Erschließung im Norden an der Eileen-Gray-Gasse wird als offenes, bewittertes und versperrtes Stiegenhaus samt barrierefreiem Aufzug errichtet. In der Erdgeschosszone geht die Erschließung über in einen offenen überdachten Freiraum mit Fahrradabstellflächen – davor befindet sich in Richtung der Seepromenade das Forum, welches funktional mit dem Außenraum eine Einheit bildet. Die ersten 5 Obergeschosse wurde in Holzelementbauweise errichtet, das DG aus vorgefertigten Holzmodulen.
Forum am Seebogen | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Architektur heri & salli Architektur ZT GmbH
ÖGNB Consultant Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
Bauphysik Ingenieurbüro für Bauphysik Christian Jachan GmbH & CoKG
Haustechnik Mahr+Partner Ingenieurbüro GmbH
21.9 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Im Sommer 2022 hat die Familienwohnbau gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. auf der Liegenschaft 1220 Wien, Eileen-Grey-Gasse 2 ein 8-geschossiges Wohnhaus mit 20 freifinanzierten Wohnungen, 4 Kleinbüros, 1 Großraumbüro im DG und 1 Geschäftslokal im EG fertiggestellt. Die vertikale Erschließung im Norden an der Eileen-Gray-Gasse wird als offenes, bewittertes und versperrtes Stiegenhaus samt barrierefreiem Aufzug errichtet. In der Erdgeschosszone geht die Erschließung über in einen offenen überdachten Freiraum mit Fahrradabstellflächen – davor befindet sich in Richtung der Seepromenade das Forum, welches funktional mit dem Außenraum eine Einheit bildet. Die ersten 5 Obergeschosse wurde in Holzelementbauweise errichtet, das DG aus vorgefertigten Holzmodulen.

850 von 1.000 Punkten
190 von 200 – Standort & Ausstattung
141 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
194 von 200 – Energie & Versorgung
173 von 200 – Gesundheit & Komfort
152 von 200 – Ressourceneffizienz
Baugruppe Leuchtturm | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Schwarzatal in Kooperation Baugruppe Leuchtturm
Architektur einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie
Haustechnik BPS Engineering
17.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Die Baugruppe “Leuchtturm Seestadt” hat sich zum Ziel gesetzt, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen und dabei eine lebendige und vertrauensvolle Hausgemeinschaft zu pflegen. Der Leuchtturm wird partizipativ mit den zukünftigen BewohnerInnen geplant und bietet Platz zum Wohnen und Arbeiten, Gemeinschaftseinrichtungen, Gewerbeflächen und Freiflächen auf mehreren Ebenen. Das Haus liegt im der Nahe von zwei Parks, einer Bücherei, Sportflächen und Co-Working-Spaces und ist nur wenige Gehminuten von der U-Bahn Station entfernt. Das barrierefreie Niedrigenergiegebäude wurde mit ökologisch geprüften Materialien errichtet und wird über Fernwärme mit Fußbodenheizungen beheizt. Das Gebäude besitzt eine natürliche Lüftung und einen hohen Anteil an Fensterflächen.
Baugruppe Leuchtturm | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Schwarzatal in Kooperation Baugruppe Leuchtturm
Architektur einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
Bauphysik IBO – Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie
Haustechnik BPS Engineering
17.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Die Baugruppe “Leuchtturm Seestadt” hat sich zum Ziel gesetzt, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen und dabei eine lebendige und vertrauensvolle Hausgemeinschaft zu pflegen. Der Leuchtturm wird partizipativ mit den zukünftigen BewohnerInnen geplant und bietet Platz zum Wohnen und Arbeiten, Gemeinschaftseinrichtungen, Gewerbeflächen und Freiflächen auf mehreren Ebenen. Das Haus liegt im der Nahe von zwei Parks, einer Bücherei, Sportflächen und Co-Working-Spaces und ist nur wenige Gehminuten von der U-Bahn Station entfernt. Das barrierefreie Niedrigenergiegebäude wurde mit ökologisch geprüften Materialien errichtet und wird über Fernwärme mit Fußbodenheizungen beheizt. Das Gebäude besitzt eine natürliche Lüftung und einen hohen Anteil an Fensterflächen.

810 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
157 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
177 von 200 – Energie & Versorgung
96 von 200 – Gesundheit & Komfort
180 von 200 – Ressourceneffizienz
Baugruppe Kolokation | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Schwarzatal in Kooperation Baugruppe Leuchtturm Architekt Dr. Kronaus
Architektur Architekt Dr. Kronaus
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
16.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Die Baugruppe kolokation-am-seebogen (kolok-as) errichtete in Aspern ein Wohnprojekt, in dem das Zusammenleben von Alt und Jung unter planerischer Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersgruppen gefördert wird. Die Jüngeren können von der Erfahrung der Älteren und diese von der Vitalität der Jugend profitieren. Darüber hinaus schafft kolok-as zusammen mit Jugend am Werk mit der Helpbase im EG einen Treffpunkt für eine lebendige Nachbarschaft. Das Niedrigenergiegebäude wurde mit ökologisch geprüften Materialien errichtet und wird über Fernwärme beheizt. Zur Sicherstellung einer gesunden Luftqualität in den Innenräumen wurde das Projekt durch einen externen Bauökologen begleitet und durch abschließende Innenraumluftmessungen bestätigt.
Baugruppe Kolokation | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Schwarzatal in Kooperation Baugruppe Leuchtturm Architekt Dr. Kronaus
Architektur Architekt Dr. Kronaus
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
16.7 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Die Baugruppe kolokation-am-seebogen (kolok-as) errichtete in Aspern ein Wohnprojekt, in dem das Zusammenleben von Alt und Jung unter planerischer Berücksichtigung der unterschiedlichen Altersgruppen gefördert wird. Die Jüngeren können von der Erfahrung der Älteren und diese von der Vitalität der Jugend profitieren. Darüber hinaus schafft kolok-as zusammen mit Jugend am Werk mit der Helpbase im EG einen Treffpunkt für eine lebendige Nachbarschaft. Das Niedrigenergiegebäude wurde mit ökologisch geprüften Materialien errichtet und wird über Fernwärme beheizt. Zur Sicherstellung einer gesunden Luftqualität in den Innenräumen wurde das Projekt durch einen externen Bauökologen begleitet und durch abschließende Innenraumluftmessungen bestätigt.

811 von 1.000 Punkten
190 von 200 – Standort & Ausstattung
152 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
185 von 200 – Energie & Versorgung
103 von 200 – Gesundheit & Komfort
181 von 200 – Ressourceneffizienz
Arbeiterkammer Baden | 2500 Baden
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft LIDI Liegenschaftsverwaltungs- u. Dienstleistungsgesellschaft GmbH
Architektur Architekten Maurer&Partner ZT GMBH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
25.4 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB (OIB 2015) höhenkorrigiert auf 3m
Die Arbeiterkammer NÖ Bezirksstelle Baden errichtet im Zentrum und entlang einer Fußgängerzone ihr neues Bürogebäude. Der Neubau soll die zukünftigen Funktionen Beratungsstelle Arbeiterkammer NÖ, die Räumlichkeiten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, sowie einen eigenen Seminarbereich für externe Nutzung samt Tiefgarage beherbergen. Geplant sind 2 Baukörper, der westliche an der Wassergasse gelegene Baukörper wird in das bestehende Ensemble der historisch gewachsenen Stadt integriert. Der im Innenhof liegende östliche Baukörper wird als klar abgegrenzter Bauteil mit einer modernen Architektursprache ausgebildet. Ökologisch nachhaltiges Bauen und Energieeffizienz werden z.B. mit einer Photovoltaikanlage, ökologischen Baustoffen und Innenraumluftmessungen umgesetzt.
Arbeiterkammer Baden | 2500 Baden
Bürogebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft LIDI Liegenschaftsverwaltungs- u. Dienstleistungsgesellschaft GmbH
Architektur Architekten Maurer&Partner ZT GMBH
ÖGNB Consultant bauXund forschung und beratung gmbh
25.4 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB (OIB 2015) höhenkorrigiert auf 3m
Die Arbeiterkammer NÖ Bezirksstelle Baden errichtet im Zentrum und entlang einer Fußgängerzone ihr neues Bürogebäude. Der Neubau soll die zukünftigen Funktionen Beratungsstelle Arbeiterkammer NÖ, die Räumlichkeiten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, sowie einen eigenen Seminarbereich für externe Nutzung samt Tiefgarage beherbergen. Geplant sind 2 Baukörper, der westliche an der Wassergasse gelegene Baukörper wird in das bestehende Ensemble der historisch gewachsenen Stadt integriert. Der im Innenhof liegende östliche Baukörper wird als klar abgegrenzter Bauteil mit einer modernen Architektursprache ausgebildet. Ökologisch nachhaltiges Bauen und Energieeffizienz werden z.B. mit einer Photovoltaikanlage, ökologischen Baustoffen und Innenraumluftmessungen umgesetzt.

907 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
198 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
167 von 200 – Energie & Versorgung
182 von 200 – Gesundheit & Komfort
160 von 200 – Ressourceneffizienz
Sanierung Parlamentsgebäude | 1010 Wien
Bürogebäude | Sanierung im Denkmalschutz | Fertigstellung
Bauherrschaft Parlamentsgebäudesanierungsgesellschaft m.b.H.
Architektur ARGE Jabornegg & Palffy Architekten
ÖGNB Consultant pulswerk GmbH
Generalplanung AXIS Ingenieurleistungen ZT GmbH
Projektpartner Nachhaltigkeit RM-Engineering DI Reinhard Labugger
25.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2011) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Mit der Generalsanierung des Parlaments wurde ein Leuchtturmprojekt für historische Gebäude umgesetzt: Architektonische Qualitäten auf höchstem Niveau konnten mit strengen Anforderungen an Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden. Gegenüber dem Gebäudezustand vor der Sanierung konnte der normativ ermittelte Energiebedarf des Gebäudes um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Umfassend sanierte und hocheffiziente neue Fenster, eine von Grund auf modernisierte Gebäudetechnik und umfassende Qualitätssicherung bei der Ausführung sind die Hauptgründe für die erreichte Qualität. Die Beleuchtung wurde praktisch zu Gänze auf LED-Technologie umgestellt, ein umfassendes Energie- und Komfortmonitoring sorgt auch im Betrieb für entsprechend niedrigen Verbrauch. Sowohl bei der Sanierung des historischen Bestands als auch bei der Schaffung zahlreicher neuer Nutzflächen wurde ein umfassendes Produkt- und Chemikalienmanagement umgesetzt, was in Kombination mit hochwertiger Lüftungstechnik gute Raumluftqualität und hohen Komfort gewährleistet.
Sanierung Parlamentsgebäude | 1010 Wien
Bürogebäude | Sanierung im Denkmalschutz | Fertigstellung
Bauherrschaft Parlamentsgebäudesanierungsgesellschaft m.b.H.
Architektur ARGE Jabornegg & Palffy Architekten
ÖGNB Consultant pulswerk GmbH
Generalplanung AXIS Ingenieurleistungen ZT GmbH
Projektpartner Nachhaltigkeit RM-Engineering DI Reinhard Labugger
25.9 kWh / m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2011) bezogen auf 3 Meter Raumhöhe
Mit der Generalsanierung des Parlaments wurde ein Leuchtturmprojekt für historische Gebäude umgesetzt: Architektonische Qualitäten auf höchstem Niveau konnten mit strengen Anforderungen an Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden. Gegenüber dem Gebäudezustand vor der Sanierung konnte der normativ ermittelte Energiebedarf des Gebäudes um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Umfassend sanierte und hocheffiziente neue Fenster, eine von Grund auf modernisierte Gebäudetechnik und umfassende Qualitätssicherung bei der Ausführung sind die Hauptgründe für die erreichte Qualität. Die Beleuchtung wurde praktisch zu Gänze auf LED-Technologie umgestellt, ein umfassendes Energie- und Komfortmonitoring sorgt auch im Betrieb für entsprechend niedrigen Verbrauch. Sowohl bei der Sanierung des historischen Bestands als auch bei der Schaffung zahlreicher neuer Nutzflächen wurde ein umfassendes Produkt- und Chemikalienmanagement umgesetzt, was in Kombination mit hochwertiger Lüftungstechnik gute Raumluftqualität und hohen Komfort gewährleistet.

910 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
139 von 200 – Energie & Versorgung
171 von 200 – Gesundheit & Komfort
200 von 200 – Ressourceneffizienz
ÖBB Terminal Wolfurt | InGate | 6922 Wolfurt
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft ÖBB-Infrastruktur AG
Architektur ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO-Institut für Bauen und Ökologie
3.5 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* gemäß OIB2011
Das Wolfurt InGate besticht mit einem hohen Standard: Nutzung von Geothermie und Solarenergie mittels Photovoltaikanlage am Gelände, ausgezeichnete thermische Gebäudehülle, kontrollierte Be- und Entlüftung, besonders effiziente Toranlagen, energieeffiziente Beleuchtung und Steuerung am gesamten Gelände, erneuerbare Energien zum Betrieb der Kräne, wassersparende Versorgungssysteme, Smart-Metering-System, Einsatz von Recyclingbeton, Umsetzung eines Produktmanagements, optimierte Tageslichtversorgung mit Dachflächenfenstern, tageslichtlenkbare Verschattungssysteme und vieles mehr.
ÖBB Terminal Wolfurt | InGate | 6922 Wolfurt
Gewerbe | Neubau | Planung
Bauherrschaft ÖBB-Infrastruktur AG
Architektur ostertag ARCHITECTS ZT GmbH
ÖGNB Consultant IBO-Institut für Bauen und Ökologie
3.5 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* gemäß OIB2011
Das Wolfurt InGate besticht mit einem hohen Standard: Nutzung von Geothermie und Solarenergie mittels Photovoltaikanlage am Gelände, ausgezeichnete thermische Gebäudehülle, kontrollierte Be- und Entlüftung, besonders effiziente Toranlagen, energieeffiziente Beleuchtung und Steuerung am gesamten Gelände, erneuerbare Energien zum Betrieb der Kräne, wassersparende Versorgungssysteme, Smart-Metering-System, Einsatz von Recyclingbeton, Umsetzung eines Produktmanagements, optimierte Tageslichtversorgung mit Dachflächenfenstern, tageslichtlenkbare Verschattungssysteme und vieles mehr.

904 von 1.000 Punkten
174 von 200 – Standort & Ausstattung
192 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
200 von 200 – Energie & Versorgung
199 von 200 – Gesundheit & Komfort
138 von 200 – Ressourceneffizienz
Seebogen:aktiv Nord | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Neues Leben Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Reg.Gen.m.b.H
Architektur Architekten Tillner & Willinger ZT GmbH
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Airtec Lüftungstechnik GmbH
18.1 kW/h HWB gemäß OIB RL6 (2015)
Seebogen:aktiv ist ein herausragendes Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs in dem Quartier „Am Seebogen“ in der Seestadt und wurde als IBA-Projekt ausgezeichnet. Die Anlage umfasst drei Gebäude, die insgesamt 141 geförderte Mietwohnungen (einschließlich 47 SMART- Whg.), 50 geförderte Eigentumswohnungen, 45 freifinanzierte Whg. und 21 Geschäftslokale beherbergen. Die Lage direkt am Park, die Nähe zur U-Bahn und die Reduzierung des Autoverkehrs auf ein Minimum bieten ein besonderes Potenzial für aktive, nachhaltige Lebensgestaltung. Die gesamte Anlage erfüllt den Niedrigstenergiestandard und wird mit Fernwärme versorgt. Zusätzlich wurde eine PV-Anlage mit einer Kapazität von 51 kWp installiert, und es wurde eine externe Baulogistik implementiert, um nachhaltige Bauprozesse sicherzustellen.
Seebogen:aktiv Nord | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Neues Leben Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Reg.Gen.m.b.H
Architektur Architekten Tillner & Willinger ZT GmbH
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Airtec Lüftungstechnik GmbH
18.1 kW/h HWB gemäß OIB RL6 (2015)
Seebogen:aktiv ist ein herausragendes Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs in dem Quartier „Am Seebogen“ in der Seestadt und wurde als IBA-Projekt ausgezeichnet. Die Anlage umfasst drei Gebäude, die insgesamt 141 geförderte Mietwohnungen (einschließlich 47 SMART- Whg.), 50 geförderte Eigentumswohnungen, 45 freifinanzierte Whg. und 21 Geschäftslokale beherbergen. Die Lage direkt am Park, die Nähe zur U-Bahn und die Reduzierung des Autoverkehrs auf ein Minimum bieten ein besonderes Potenzial für aktive, nachhaltige Lebensgestaltung. Die gesamte Anlage erfüllt den Niedrigstenergiestandard und wird mit Fernwärme versorgt. Zusätzlich wurde eine PV-Anlage mit einer Kapazität von 51 kWp installiert, und es wurde eine externe Baulogistik implementiert, um nachhaltige Bauprozesse sicherzustellen.

866 von 1.000 Punkten
199 von 200 – Standort & Ausstattung
131 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
190 von 200 – Energie & Versorgung
161 von 200 – Gesundheit & Komfort
184 von 200 – Ressourceneffizienz
Seebogen:aktiv Ost | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Neues Leben Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Reg.Gen.m.b.H
Architektur einszueins Architektur ZT OG
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Airtec Lüftungstechnik GmbH
18.8 kWh/m².a HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Seebogen:aktiv ist ein herausragendes Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs in dem Quartier „Am Seebogen“ in der Seestadt und wurde als IBA-Projekt ausgezeichnet. Die Anlage umfasst drei Gebäude, die insgesamt 141 geförderte Mietwohnungen (einschließlich 47 SMART- Whg.), 50 geförderte Eigentumswohnungen, 45 freifinanzierte Whg. und 21 Geschäftslokale beherbergen. Die Lage direkt am Park, die Nähe zur U-Bahn und die Reduzierung des Autoverkehrs auf ein Minimum bieten ein besonderes Potenzial für aktive, nachhaltige Lebensgestaltung. Die gesamte Anlage erfüllt den Niedrigstenergiestandard und wird mit Fernwärme versorgt. Zusätzlich wurde eine PV-Anlage mit einer Kapazität von 51 kWp installiert, und es wurde eine externe Baulogistik implementiert, um nachhaltige Bauprozesse sicherzustellen.
Seebogen:aktiv Ost | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Neues Leben Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Reg.Gen.m.b.H
Architektur einszueins Architektur ZT OG
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Airtec Lüftungstechnik GmbH
18.8 kWh/m².a HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Seebogen:aktiv ist ein herausragendes Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs in dem Quartier „Am Seebogen“ in der Seestadt und wurde als IBA-Projekt ausgezeichnet. Die Anlage umfasst drei Gebäude, die insgesamt 141 geförderte Mietwohnungen (einschließlich 47 SMART- Whg.), 50 geförderte Eigentumswohnungen, 45 freifinanzierte Whg. und 21 Geschäftslokale beherbergen. Die Lage direkt am Park, die Nähe zur U-Bahn und die Reduzierung des Autoverkehrs auf ein Minimum bieten ein besonderes Potenzial für aktive, nachhaltige Lebensgestaltung. Die gesamte Anlage erfüllt den Niedrigstenergiestandard und wird mit Fernwärme versorgt. Zusätzlich wurde eine PV-Anlage mit einer Kapazität von 51 kWp installiert, und es wurde eine externe Baulogistik implementiert, um nachhaltige Bauprozesse sicherzustellen.

857 von 1.000 Punkten
189 von 200 – Standort & Ausstattung
126 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
185 von 200 – Energie & Versorgung
176 von 200 – Gesundheit & Komfort
181 von 200 – Ressourceneffizienz
Seebogen:aktiv Süd | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Neues Leben Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Reg.Gen.m.b.H
Architektur einszueins Architektur ZT OG
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Airtec Lüftungstechnik GmbH
19.1 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Seebogen:aktiv ist ein herausragendes Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs in dem Quartier „Am Seebogen“ in der Seestadt und wurde als IBA-Projekt ausgezeichnet. Die Anlage umfasst drei Gebäude, die insgesamt 141 geförderte Mietwohnungen (einschließlich 47 SMART- Whg.), 50 geförderte Eigentumswohnungen, 45 freifinanzierte Whg. und 21 Geschäftslokale beherbergen. Die Lage direkt am Park, die Nähe zur U-Bahn und die Reduzierung des Autoverkehrs auf ein Minimum bieten ein besonderes Potenzial für aktive, nachhaltige Lebensgestaltung. Die gesamte Anlage erfüllt den Niedrigstenergiestandard und wird mit Fernwärme versorgt. Zusätzlich wurde eine PV-Anlage mit einer Kapazität von 51 kWp installiert, und es wurde eine externe Baulogistik implementiert, um nachhaltige Bauprozesse sicherzustellen.
Seebogen:aktiv Süd | 1220 Wien
Wohngebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft Neues Leben Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Reg.Gen.m.b.H
Architektur einszueins Architektur ZT OG
ÖGNB Consultant KERN+INGENIEURE Ziviltechniker GmbH
Haustechnik Airtec Lüftungstechnik GmbH
19.1 kWh/m².a Heizwärmebedarf HWB gemäß OIB RL 6 (2015)
Seebogen:aktiv ist ein herausragendes Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs in dem Quartier „Am Seebogen“ in der Seestadt und wurde als IBA-Projekt ausgezeichnet. Die Anlage umfasst drei Gebäude, die insgesamt 141 geförderte Mietwohnungen (einschließlich 47 SMART- Whg.), 50 geförderte Eigentumswohnungen, 45 freifinanzierte Whg. und 21 Geschäftslokale beherbergen. Die Lage direkt am Park, die Nähe zur U-Bahn und die Reduzierung des Autoverkehrs auf ein Minimum bieten ein besonderes Potenzial für aktive, nachhaltige Lebensgestaltung. Die gesamte Anlage erfüllt den Niedrigstenergiestandard und wird mit Fernwärme versorgt. Zusätzlich wurde eine PV-Anlage mit einer Kapazität von 51 kWp installiert, und es wurde eine externe Baulogistik implementiert, um nachhaltige Bauprozesse sicherzustellen.

822 von 1.000 Punkten
190 von 200 – Standort & Ausstattung
121 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
190 von 200 – Energie & Versorgung
155 von 200 – Gesundheit & Komfort
166 von 200 – Ressourceneffizienz
Bildungsquartier Seestadt Aspern | 1220 Wien
Bildungsgebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
Architektur fasch&fuchs.architekten
ÖGNB Consultant EXIKON arc&dev
6.57 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* OIB2011
Das 2022 fertiggestellte Bildungsquartier Seestadt Aspern beheimatet eine Bundesschule mit insgesamt 41 Klassen. Auf rund 13.800 Quadratmetern Nettoraumfläche wurden die Theorieklassen sowie Sonderunterrichtsräume, Verwaltung, Pausen- und Sportflächen für rund 1.100 Schüler errichtet. Die Stammklassen der AHS (Sekundarstufe I) sind nach dem Clustersystem angeordnet. Hier werden mehrere Klassenzimmer um einen offenen Raum gruppiert, der beispielsweise für Gruppenarbeiten genutzt werden kann. In der Sekundarstufe II sind die Lehrbereiche im Departmentsystem gegliedert. Es gibt unter anderem jeweils ein Department für Sprachen oder Naturwissenschaften. Die herausragende Qualität dieses Schulbaus erhält von der ÖGNB „GOLD“ und ist damit ein national wie international herzeigbares Beispiel für nachhaltiges Bauen.
Bildungsquartier Seestadt Aspern | 1220 Wien
Bildungsgebäude | Neubau | Fertigstellung
Bauherrschaft BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
Architektur fasch&fuchs.architekten
ÖGNB Consultant EXIKON arc&dev
6.57 kWh / m³.a Heizwärmebedarf HWB* OIB2011
Das 2022 fertiggestellte Bildungsquartier Seestadt Aspern beheimatet eine Bundesschule mit insgesamt 41 Klassen. Auf rund 13.800 Quadratmetern Nettoraumfläche wurden die Theorieklassen sowie Sonderunterrichtsräume, Verwaltung, Pausen- und Sportflächen für rund 1.100 Schüler errichtet. Die Stammklassen der AHS (Sekundarstufe I) sind nach dem Clustersystem angeordnet. Hier werden mehrere Klassenzimmer um einen offenen Raum gruppiert, der beispielsweise für Gruppenarbeiten genutzt werden kann. In der Sekundarstufe II sind die Lehrbereiche im Departmentsystem gegliedert. Es gibt unter anderem jeweils ein Department für Sprachen oder Naturwissenschaften. Die herausragende Qualität dieses Schulbaus erhält von der ÖGNB „GOLD“ und ist damit ein national wie international herzeigbares Beispiel für nachhaltiges Bauen.

904 von 1.000 Punkten
200 von 200 – Standort & Ausstattung
200 von 200 – Wirtschaft & Techn. Qualität
131 von 200 – Energie & Versorgung
196 von 200 – Gesundheit & Komfort
176 von 200 – Ressourceneffizienz